Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Archiv für das Schlagwort “gott”

Reißt die Tempel des Fußball-Gottes nieder

Ronaldo – auch ein Hoffnungsträger, der enttäuschte.

Wieder eine Enttäuschung. Wieder platzen Hoffnungen und Träume. Die deutsche Nationalelf hat bei der Fußball Europameisterschaft 2012 zum vierten Mal in Folge den Einzug ins Halbfinale eines großen Turniers geschafft, und zum vierten Mal nicht den Titel geholt.

So langsam werden Stimmen laut, dass die beste Zeit der Elf schon vorbei ist. Fanatische Patrioten, die vorher ihr Team lobten und für den Titel andere Fans verprügelt hätten, tun jetzt plötzlich so, als wären sie nie für Deutschland gewesen. Ein schneller Sinneswandel.

Irgendwie sind alle Deutschen so lange für Deutschland, solange es gewinnt. Sobald es verliert ist es nur noch ein Haufen „Ballerinas“. Weiterlesen…

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Was sagt Gott über Sex?

Manche denken, dass das christliche Verständnis von Sex und Intimbeziehung verklemmt sei und nur aus Verboten bestehe. Dabei ist doch Gott unser Schöpfer und er hat uns als „sexuelle“ Wesen geschaffen als er uns gebot: „Seid fruchtbar und vermehret euch.“ Diejenigen, die Christen verspotten, haben meist selbst keine Ahnung, wie tiefgründig und vielseitig Sex ist, denn sie kennen ihn nur auf körperlicher, ja banaler Ebene. Weiterlesen…

Gott vs. Schulfach „schwul“ ?!

Kinder sollen die sexuelle Vielfalt kennenlernen, was durch eine neue Kampagne eines SPD Politikers erreicht werden soll. Mit Märchen oder Pantomime-Spielen soll den Kindern vermittelt werden, dass Homosexuelle und Bisexuelle genauso normal sind, wie Heterosexuelle.

http://www.politik.de/forum/bildung/231139-neu.html

Nach Meinung der Humanisten ist dies wahrscheinlich eine tolle Idee. Doch was sagt die Bibel dazu?

Die Bibel sagt, dass der „natürliche“ sexuelle Umgang, der zwischen Mann und Frau ist. (Römer 1:26-27) Weiterlesen…

Wirtschaftskrise vs. Moralkrise

Wenn es an den Finanzmärkten rappelt, dann springen alle auf und schlagen Alarm. „Unser Geld ist in Gefahr“, schallt es in allen Medien. „Wir müssen nochmal alles überdenken und Fehler beseitigen“, schlagen dann die klugen Köpfe vor.

Wenn jedoch unsere Moral den Bach runter geht, scheint dies keinen großartig zu interessieren. „Der Untergang der christlichen Werte“ wird von den meisten zwar erkannt, diese schauen aber schaulustig zu, anstatt etwas dagegen zu unternehmen.

Geld ist nicht alles. Und die Liebe zum Geld ist die Wurzel des Bösen sagt die Bibel. Geld zu lieben haben wir in unserer Gesellschaft gelernt. Gottes Moral zu lieben ist dagegen altmodisch oder sogar fundamentalistisch. Selbst in Gemeinden und Kirchen fürchten sich Prediger gegen Geldliebe zu predigen, weil sie Angst haben „Schäfchen“ zu verlieren.

Wer würde in eine Bank investieren, die 100 %ig irgendwann pleite geht, er jedoch nur nicht weiß wann. Ich denke solche Menschen würden als riskante „Zocker“ angesehen werden. Dabei ist es im Leben nicht anders: Unser materielles Leben wird 100 %ig irgendwann zu Ende sein, wir wissen nur nicht wann.

Wäre es da nicht klüger in göttliche Werte und himmlische Schätze zu investieren, von denen wir ewig profitieren werden und nicht als riskanter „Zocker“ durchs Leben zu gehen? Selbst als ungläubiger Mensch sollte man sich eingestehen, dass die Existenz des Himmels immerhin eine Wahrscheinlichkeit von 50 % aufweist.

Nutze diese Chance und investiere in Gottes Reich (Matth. 6:33) und nicht in Geld oder Sachwerte. Nur Glaube kann dich auf lange Sicht retten.

Investiere in christliche Werte, damit deren Krise ein Ende hat. Halte die Moral Gottes hoch, dann steigt auch ihr Kurs. Es liegt an jedem von uns die Moralkrise zu bremsen.

Das Camp – Eine Woche mit Gott?

Glaubensgeneration Camp 2009„Die Hütte“ war ein erfolgreicher Roman bei dem es um ein unerwartetes Wochenende mit Gott geht. Dabei unterhält sich der Protagonist über Fragen und Sorgen mit Gott.

Dieses Wochenende beeinflusste den Protagonisten. Was könnte dann eine ganz Woche bewirken? Jugendfreizeiten, die von Gemeinden angeboten werden, sind gang und gebe. So mancher macht von ihnen Gebrauch, weil sie günstig sind, andere wiederum weil sonst niemand anderes ähnliches anbietet.

Gemeindefreizeiten haben leider in den meisten Fällen leider ihre Bestimmung verloren. Die Gemeinde, die Gemeinschaft der Heiligen, ist auf der Erde als Braut Christi, als der Leib Jesu. Und er hat eine zentrale (gewiss nicht einzige) Aufgabe: „So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.“ (Matthäus 28:19-20)

Da dies die primäre und wichtigste Aufgabe einer Gemeinde ist, sollte auch eine Jugendfreizeit, die relativ viele Ressourcen einer Gemeinde beansprucht, diesen Zweck erfüllen. In einer Gemeindefreizeit sollen Jugendliche lernen, was „Jesus seine Jünger gelehrt“ hat. Nächstenliebe und Liebe zu Gott sollten beim Programm ganz oben stehen.

Leider werden Freizeiten einfach nur zu Unterhaltungsveranstaltungen, wo den Jugendlichen Spaß geboten werden soll. Auf lange Sicht kann sie der Spaß jedoch nicht glücklich machen und erst recht nicht das ewige Leben geben. Freizeiten haben ein großes Potenzial Jugendliche durch Sport, Spiel, Musik und Predigt für Gott zu begeistern. Lasst uns dieses auch nutzen.

Unsere Jugend bekommt im Alltag genug „Spaß“ und Ablenkung. Wenn eine Gemeinde ihnen das gleiche bietet verfehlt sie ihr Ziel und den Grund ihrer Existenz.

Liebe Gemeindefreizetenveranstalter nutzt die Zeit um Jugendliche zu Gott zu führen. Nutzt die Ressourcen um Jugendliche zu lehren, was Jesus gelehrt hat. Dies ist ein Aufruf, der auch uns betrifft. Die Glaubensgeneration veranstaltet jährlich ein Sommercamp. Wir glauben, dass wir noch mehr daraus machen können und das Jugendliche während einer Woche wirklich zu einer Glaubensgeneration werden können. Lasst uns gemeinsam dazu beitragen, dass unsere Jugend keine Spaßgeneration wird, sondern eine Glaubensgeneration.

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