Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

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Glaubensgeneration = Auszeichnung der katholischen Jugend

Wirklich ein interessanter Zufall: Vor etwa 50 Jahren gab es eine Auszeichnung der Katholischen Jugend mit dem Namen „Glaubensgeneration“ (Siehe Link unten).

Und gerade bei der Weihnachtsfeier für alleinstehende Frauen, organisiert vom Bund der katholischen Jugend, nimmt die Evangeliumskirche Glaubensgeneration aus Duisburg Großenbaum teil. An Heiligabend werden für mehrere hundert alleinstehende Frauen Tänze, Theaterstücke und Lieder vorgetragen, um ihnen ein wahres Weihnachtsfest mit einer großen Familie zu bescheren. (Hier der Link zum BDKJ)

Auch dieses Jahr wird die Tanz- und Theatergruppe der Gemeinde Glaubensgeneration am 24.12. den Anwesenden ein Geschenk sein.

Die Evangeliumskirche Glaubensgeneration wirkt bei diesem Fest mittlerweile sechs Jahren mit. Viele andere Künstler helfen auch das Programm interessant zu gestalten.

Die Kirche Glaubensgeneration hat somit noch eine Gemeinsamkeit mit der katholischen Jugend – die Auszeichnung. Ein erfreulicher Zufall, wenn nicht sogar Gottes Führung. Die Jugend der Glaubensgeneration würde auch gerne diese Auszeichnung empfangen: Eine Jugend die glaubt, eine Glaubensgeneration, genau das ist es was wir sein wollen.

Hier der Link zur Auszeichnung!!!

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Glaubensgeneration – Der Name steht fürs Programm…nicht fürTrennung

Die ersten Christen wurden Christen genannt, weil sie Anhänger Christi waren. Leider belassen es viele Menschen nicht bei dieser einen Bezeichnung. Meist folgt die Frage: „Wie Christ? Evangelisch oder Katholisch?“ Muss denn ein Christ immer in eine bestimmte Kategorie eingeordnet werden? Es ist erstaunlich wie engstirnig manche Menschen doch in unserem ach so aufgeklärten Deutschland in Bezug auf den Glauben sein können.

Alles was nicht Evangelisch und nicht Katholisch ist, löst beim deutschen Ottonormalverbaucher meist folgende Gedankenkette aus: Unbekannt, also komisch, also verdächtig, also Sekte, also Terrorist, Hilfe !!!

Warum kann man es nicht einfach beim Wort Christ belassen? Schließlich ist das einzige, das beim Christentum zählt die Zugehörigkeit zu Christus. Dazu reicht ein Wort: Christ. Alle anderen erzeugen nur Trennung zu anderen Christen und stiften unter Nichtchristen unnötige Verwirrung.

Wir werden dann gefragt, warum wir uns Glaubensgeneration nennen…Dies der Name einer Gemeinde, keiner Glaubensrichtung. Ziel des Begriffs „Glaubensgeneration“ ist es nicht eine neue Glaubensrichtung zu schaffen, sondern die Gemeindekultur zu umschreiben. Der Name dient dazu die Gemeinde selbst an ihre Hauptaufgabe zu erinnern: Selbst glauben und zum Glauben führen.

Wir werden gerne Christen genannt, ohne Zusatz. Das ist auch was der Herr von uns wollte. Einheit. Lasst deshalb einen einheitlichen Namen führen: Christ.

Glaubensgeneration oder Faulheitsgeneration ?!

Der Glaube ist ohne Werke tot, sagt und lehrt uns Jakobus im Jakobusbrief 2:26.

Was bedeutet das für uns?

1. Jesus kam um all die zu retten, die an ihn glauben – Johannes 3:16

2. Gerettet wird man nur aus Gnade durch Glauben – und hier wird die Frage wichtig, was Glaube ist. Logischerweise kann ein toter Glaube nicht retten. Wie bekommt eine Glaube leben? Die Bibel sagt: durch Werke.

Daraus folgern wir, dass es keinen „passiven Christen“ geben kann. Wenn er ein Christ ist, dann lebt er seinen Glauben aktiv und bekräftigt den Glauben durch Taten. Wenn er dies nicht tut, darf er sich auch nicht Christ nennen, weil sein Glaube einfach tot ist.

Glaube ist keine Kopfsache und keine gedankliche Übung. Die Bibel sagt es wird mit dem Herzen geglaubt und „Der Gerechte soll aus Glauben leben“. Hier sehen wird, dass Glaube eine Lebensart und nicht eine Denkart ist.

Der Grund warum trotzdem so viele christliche „Karteileichen“ existieren ist meist die Faulheit. Im Kopf hat man ein falsches Bild davon, dass Gott einen annimmt egal was man tut. Das stimmt nicht. Gott liebt uns immer. Aber er kann nur die annehmen, die auch Glauben. Und zwar so glauben wie es die Bibel fordert: Mit Werken und Taten und nicht nur mit Worten.

Um durch Glauben gerettet zu werden muss der Glaube gelebt und bekannt werden. Alles andere ist leere Religion und Philosophie und bringt dich Gott kein Stück näher. Gelebt wird der Glaube insbesondere im Alltag. Tägliches Gebet und Studium des Wortes Gottes zeigt, dass man ernsthaft mit Gott eine Beziehung haben möchte. Die Abkehr von Sünde und sündigen Handlungen zeigt den Glauben. Gute Taten und Hilfe anderen gegenüber. Und vor allem die Nächstenliebe den Feinden gegenüber lässt den Glauben leben.

Wir wollen die sein die lebendig Glauben. Deshalb nennen wir uns auch Glaubensgeneration. Wir wollen aus Glauben leben. Willst du es auch. Besuche eine lebendige Gemeinde. Es muss nicht die Glaubensgeneration in Duisburg sein, sondern kann jede Gemeinde sein, die das richtige Verständnis von Glauben hat: Einen lebendigen rettenden Glauben.

Am Ende bleibt Liebe

Alles auf dieser Erde ist zeitlich. Alles wird vergehen, entweder mit der Zeit oder mit Gewalt. Alles Materielle wird früher oder später seinen Wert verlieren.
Trotzdem klammern wir uns krampfhaft an diese Erde und versuchen zu scheffeln was das Zeug hält und soviel Spaß im Leben zu haben wie nur möglich; wohl weil wir tief im Inneren verspüren, dass alles mal nicht meh da sein wird. Wie ein Mensch der ein Buffet voll auskostet und sich alles reinstopft was nur passt; weil er weiß, dass das Buffet um 22 Uhr endet.
Wenn es eine Sache gäbe die ewig hält und nie vergeht, dann wäre sie die wertvollste auf unserem Planeten.
Es gibt jedoch eine Sache (nicht im materiellen Sinne) die ewig bleiben wird: Liebe. Selbst Glaube und Hoffnung werden vergehen, aber die Liebe bleibt. Die Hofnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt. Die Liebe bleibt dagegen ewig.

Warum ist das so?
Gott ist Liebe und wer liebt, der hat Gott erkannt. Nicht nur seine Freunde, sondern der auch die liebt, die ihn hassen und ihn verfluchen. So wie Jesus auch die liebte, die ihn kreuzigten.
Was ist Liebe? Liebe ist nicht „gern haben“ oder „ihn nicht schlecht finden.“ Liebe ist die Bereitschaft sich für den anderen hinzugeben. Geduld, Demut, Friedfertigkeit und Güte sind Bestandteile der Liebe.
Gott bleibt für immer , deshalb wird es auch die Liebe tun. Die große Frage wird deshalb am Ende sein: Hattest du Liebe? Zu den Menschen und zu Gott?
Wie bekommt man Liebe? Indem man den Erfinder und Begründer der Liebe, Gott, in sein Leben bittet. Indem man die Personifizierte Liebe, Jesus Christus, in sein Herz lässt. Dann wirst du Liebe in dir haben.
Und nur wenn du Liebe hast wirst du ewig leben.

Kennst du Jesus?

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