Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Archiv für die Kategorie “Gott vs. ?”

Gott vs. Schulfach „schwul“ ?!

Kinder sollen die sexuelle Vielfalt kennenlernen, was durch eine neue Kampagne eines SPD Politikers erreicht werden soll. Mit Märchen oder Pantomime-Spielen soll den Kindern vermittelt werden, dass Homosexuelle und Bisexuelle genauso normal sind, wie Heterosexuelle.

http://www.politik.de/forum/bildung/231139-neu.html

Nach Meinung der Humanisten ist dies wahrscheinlich eine tolle Idee. Doch was sagt die Bibel dazu?

Die Bibel sagt, dass der „natürliche“ sexuelle Umgang, der zwischen Mann und Frau ist. (Römer 1:26-27) Weiterlesen…

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Gott vs. iPhone

Nie wieder Mails verpassen. Unterwegs Videos gucken, Facebook Checken, Wetter anschauen und, und, und. Dank des iPhones (und ähnlicher mobiler Geräte) kann man unterwegs nun alles tun was man zu Hause vor dem PC erledigte. Das spart Zeit.

Gott oder Smartphone

Aber haben iPhone Besitzer mehr Zeit als andere? Nein. Warum eigentlich nicht? Der Mensch möchte immer mobiler, schneller und flexibler werden. Aber mehr Zeit hat er irgendwie nie. Oder ist dir jemand begegnet der sich über zu viel Zeit im Leben beschwert. Obwohl wir überall versuchen Zeit einzusparen haben wir nie genug. Warum?
Weil der Mensch Ruhe und Friedeb sucht. Diesen findet er aber nur Christus. Der Teufel ist daran interessier, dass wir keine Zeit haben auf die Stimme Gottes zu hören. Anstatt ein kurzes Gebet zu sprechen checken wir schnell die Mails. Anstatt auf Gottes Geist zu hören, hören wir Musik. Anstatt die Not der Menschen um uns herum zu sehen, sehen wir uns Videos an.
Ich möchte nicht sagen, dass das iPhone vom Teufel. Auf keinen Fall. Aber ich will verdeutlichen, dass dem Teufel jedes Mittel recht ist um uns abzulenken. Es kann auch der Fernseher in der Bahn oder der PC zu Hause sein. Alles was uns von Gott ablenkt ist ein Lächeln für den Teufel.

Ist Gott gegen das iPhone (oder ähnliches)? Nein. Er ist aber dagegen, dass wir alles um uns herum bemerken, nur ihn nicht. Er wartet darauf, dass wir sein Wort lesen, wie eine wichtige Mail. Dass wir mit ihm reden wie mit einem wichtigen Geschäftspartner. Er möchte eine echte, tiefe Beziehung. Und dass wir uns um die Beziehung sorgen, wie um unser teures Handy.

Gott wird gerne von uns Menschen angerufen. Dies passiert jedoch durchs Gebet und nicht durchs iPhone. Lasst uns anstatt einer „Smartphonegeneration“ eine Glaubensgeneration sein. Eine Generation, die auf Gottes Stimme hört und Gott immer im Herzen trägt, nicht nur Sonntags. So wie wir unser Smartphone mit uns rumtragen.

Gott sucht unsere Aufmerksamkeit. Am stärksten zeigte er dies als er vor 2000 Jahren als Mensch auf die Erde kam und für uns starb. Ignoriere seine Nachricht nicht. Das tust du ja mit Mails auch nicht.

Gott vs. Counter-Strike ?! – Computergeneration oder Glaubensgeneration ?

„Ich liebe Gott und liebe zocken.“ Geht das?

(sagt eure Meinung unten als Kommentar)

„Ballerspiele sind böse. Ballerspiele sind schlecht.“ So pauschal kann die Kritik an den heutigen Spielen leider nicht ausfallen. Denn es gibt zu viele „liebe“ Menschen, die nächtelang durchballern, um zu behaupten dass diese Spiele pauschal aggressiv machen. Die besten Noten der Klasse hat der Obergamer. „Siehst du Mama, Computerspiele wirken sich nicht schlecht auf meine Noten aus.“ Die Meinungen in der heutigen Gesellschaft gehen in alle möglichen Richtungen. Manche Erzieher verpönen diese Spiele, andere wiederum spielen sie selbst.

Doch was denkt Gott über Ballerspiele? Würde Gott „World of Warcraft“ spielen? Was hält er von Sims und 2nd Life?
1. Gott ist ein eifersüchtiger Gott und er möchte, dass der Mensch keine anderen Götzen hat. Computerspiele haben oft ein gewisses Suchtpotenzial, was auch von den Person abhängt, ob sie nun gefesselt wird oder nicht. Oder nennen wir es ohne negativen Beigeschmack: Spaßfaktor. Der Mensch hat Spaß, er macht es deshalb immer wieder. Dieses immer wieder wollen bezeichnen die „Daddler“ selbst nicht als Sucht; Außenstehende jedoch werden wohl keinen Unterschied zum Alkoholiker sehen der „Spaß“ dran hat sich zu betrinken.

Dieses „Ich brauche diesen Spaß“-Verhalten lässt uns ständig an das Spiel denken, uns darüber freuen, darüber sprechen. „Aus der Fülle des Herzens spricht der Mund“, sagt die Bibel. Wenn das Spiel unsere Gedanken beherrscht, beherkrscht es uns. Sowas nennt die Bibel dann einen Götzen. Und Gott möchte nicht, dass sein Volk solche hat.

Menschen, die Gott nichts von Gott wissen wollen und ihn nicht als ihren Gott ansehen, können deshalb beruhigt „gamen“. Doch Menschen, die behaupten, dass Gott ihr Gott ist (ich meine Christen), müssen auf die fließende (und deshalb gefährliche) Grenze aufpassen, wann das Spiel beginnt sie zu beherrschen. Indizien sind dafür 1. Spreche ich andauernd über „Das Spiel“? 2. Denke ich an „Das Spiel“? 3. Plane ich meinen Tag so, dass ich am Ende noch gamen kann? 4. Mache ich mir Sorgen um meinen „Account“?

Wenn die Antwort mehrmals ja lautet, dann hast du einen Götzen in dein Leben hineingelassen, den Gott verabscheut. Ob dir Gottes Ansicht wichtig ist, entscheidest jedoch du.

2. Gott ist es egal welches Spiel es ist. Ob nun Ballerspiel, Rollenspiel, Simulation oder Sportspiel – Alles was dich beherrscht macht Gott eifersüchtig. Willst du dass er es ist?

3. Ich denke Gott würde Rollenspiele nicht spielen, weil es nicht seine Art ist. Jesus suchte immer den direkten Kontakt zu den Menschen. Er verkleidete sich nicht und verteilte auch nicht „anonyme“ Briefe. Er sprach offen auf den Märkten und half den Menschen, die ihn umgaben. Sein Wunsch war es Menschen zu helfen und nicht nur Spaß zu haben. Ich betone nicht nur! Man muss Prioritäten setzen. Ein Christ sollte seine Prioritäten nicht auf Spaß konzentrieren. Viele leugnen, dass sie es tun, leider ist fast immer noch der Normalfall, sonst würden wohl kaum so viele Kirchen „aussterben“.

4. In der virtuellen Welt fühlen sich vor allem Männer und Jungs stark und besonders. Die „Skills“ des virtuellen Helden werden auf sich selbst übertragen. Doch diese Art von Helden nutzen den Menschen in der Umgebung nicht. Im Gegenteil: Weil unsere Männer mit dem Computer beschäftigt sind, haben sie keine Zeit ihrer Umwelt zu helfen. Unsere Welt ist nicht „heil“. Viele Menschen haben die Hoffnung verloren und tausende begehen jedes Jahr Selbstmord. Jesus hätte mit ihnen gesprochen, nicht mit ihnen gedaddelt.

5. Vor Gott werden wir Rechenschaft darüber ablegen müssen wie wir unsere Zeit genutzt haben. Während du in Gottes Reich dienen konntest hast du jedoch gezockt. Die Bibel sagt: „Wer Weiß was richtig ist, es jedoch nicht tut, dem ist es Sünde.

Seine Jünger folgten Jesu Beispiel. Als Christ sollte man ihrem Beispiel folgen.

Eigene Erfahrungen:

Dies soll keine spießiger Beitrag gegen Spiele und Spaß sein. Ich habe jedoch eigene Erfahrungen gemacht und festgestellt, dass irgendwann der Moment kommt, an dem „Das Spiel“ kein Spiel, sondern ernst wird. (Z.B. wenn man wegen einer Niederlage flucht und somit sündigt). Davor möchte ich insbesondere andere Christen warnen, denn ein Christ hat eine besondere Verantwortung für seine Umgebung und darf sich nicht einfach in der virtuellen Welt verlieren – so war es bei mir zeitweise der Fall.

Gott wünscht sich, dass wir eine Generation des Glaubens werden und keine Generation des Computers. Ich möchte nicht neunmalklug sein, sondern aufrufen aktiv im echten Leben zu sein, anderen zu helfen und die frohe Botschaft zu verkünden und nicht die Zeit mit virtuellen Helden zu verschwenden.

Das ist Heldentum.

Gott vs. Facebook !?

Wer hat heute kein Facebook Konto? Nur Hinterwäldler oder Verschwörungstheoretiker sind auf den Facebook-Zug noch nicht aufgesprungen. Mittlerweile braucht kaum jemand eigene Websites, denn bei google erscheint die Facbook-Site ganz weit vorne. Was machen meine Freunde, was macht mein Chef? Facebook gibt dir eine Antwort…FSB, CIA und bnd haben es heute leicht. Facebook macht die Arbeit der mühseligen Datensammlung heute für sie.

Was steckt hinter dem Social-Media-Wahn? Sind digitale Freunde wichtiger als die aus Fleisch und Blut? In der Bibel finden wir viele wichtige Prinzipien über das zwischenmenschliche Zusammenleben. Was haben sie mit Facebook gemeinsam und was nicht? Würde Jesus Facebook verwenden?

1. Jeder hat gern Freunde. Bei Facebook kostet ein Freund nur 2-Klicks. In der Realität kostet ein Freund Zeit und Geld. Wahre Freundschaft von der die Bibel spricht, kostet dich… DICH SELBST. Ein Freund ist für andere da. Er ist bereit sein Leben und sein Gut zu opfern.

Freunde existieren bei Facebook damit man sich an ihrer Vielfalt („Ich habe 1.523 Freunde“) erfreuen, ja ergötzen kann. In Wahrheit sind Freunde jedoch da, damit man für sie da ist. Der Begriff des Freundes ist in Facebook offensichtlich ein ganz anderer, als in der Bibel.

Eine Umfrage in den USA hat ergeben, dass Facebook-Nutzer auch mehr Freunde im realen Leben haben. Spricht das gegen eine digitale Vereinsamung? Nein. Die Umfrage zeigt nur, dass Facebook-Nutzer den Begriff Freund oberflächlicher auslegen und deshalb auch bei Umfragen angeben „dass sie sehr viele Freunde haben.“

Gott ist kein „Mit-Religion-Facebook-Freunde-Sammler“. Er will dein „echter“ Freund sein. Er will dass du ihm zuhörst. Denn er hört dir gerne zu.

2. Wissen was der andere tut, das will jeder, denn Wissen ist ja bekanntlich Macht. „Ich weiß was 1.523 Menschen letzten Sommer getan haben.“ Damit fühle ich mich stark. Ich habe das Gefühl nichts zu verpassen.

Doch in Wirklichkeit verpasse ich etwas. Das reale Leben um mich herum. Ich lese alle Statusmeldungen meiner Freunde, aber höre nicht auf die sanfte Stimme Gottes. Dabei vergesse ich meinen echten Status. Gott wird jedoch nicht auf Facebook suchen um mehr über mich zu erfahren. Er weiß alles sowieso. Und er kann gut über die gekünstelte Fassade bei Facebook hinwegschauen.

3. Facebook und Gott haben jedoch eins gemeinsam:

In seinem Sohn schon vor 2000 Jahren hat Gott uns seine Liebe und seine Freundschaft angeboten. Es liegt an dir ob du die Freundschaftsanfrage bestätigst. Wie bei Facebook. Du kannst bei Facebook einer Gruppe beitreten. Das nennt sich bei Gott dann Gemeindemitglied werden.

Wir sehen: Jesus braucht kein Facebook. Er hat bereits seit tausenden von Jahren Tausende von Freunden. Was ist sein Geheimnis? Verlinkung? Gewalt? Nein, er nutzt etwas, das mächtiger ist als das Internet, stärker als ein Krieg und für immer bestehen wird:

Liebe

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