Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Sonntagspredigt vom 17.04.16 mit Pastor A. Epp

img_4247-e1331583071634.jpg w=200&h=300Thema: Falsche Demut oder die Bewegung nach vorne

Wir versuchen immer unsere eigenen Bedürfnisse zu befriedigen, helfen uns selbst und machen das, was uns gefällt. Tun wir etwas nicht, suchen wir eine Rechtfertigung. Kommen wir zu spät, rechtfertigen wir uns dafür. Aber warum wir das eigentlich? Damit es uns gut geht und wir gute Gefühle haben. Erkennen wir uns als schuldig, fühlen wir uns schlecht und davor haben wir Angst. Wir haben Angst vor Konfrontation und wollen, dass alles immer gut ist. Aber schuldig zu sein ist nicht schlimm.

Falsche Demut kommt, wenn ein Mensch ein wenig gläubig wird und der Teufel ihn bestehlen will. Er gibt ihm anscheinend etwas von Gott, was gar nicht von Gott ist. Der Mensch denkt, er ist nun in allem richtig und gerecht.

Betrug mit falscher Demut:
[Matthäus 11:27-30] „Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden, und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater; und niemand erkennt den Vater als nur der Sohn und der, welchem der Sohn es offenbaren will. Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“

1. Jesus sagt: Alles ist in den Händen des Vaters, aber alles, was beim Vater ist, hat er mir gegeben, mein Vater hat es mir anvertraut. Und nun bin ich auf der Erde und arbeite.

2. Jesus sagt: Kommt zu mir alle die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken; nehmt auf euch mein Joch. Wir sollen zu ihm kommen und er wird dann für uns arbeiten. Von uns wird die Entscheidung dafür erwartet, wir müssen entschlossen sein!

3. Jesus sagt: So nehmt auf euch mein Joch: Jesus bietet uns sein Joch und möchte, dass wir es auf uns nehmen. Er gibt uns damit seine Macht über sich selbst und macht das gerne für uns.

4. Jesus sagt: Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig
Wir müssen aufhören damit nur unsere eigenen Bedürfnisse zu erfüllen und nur unsere eigene Situation zu erkennen. Gott hat uns alles gegeben, also nehmen wir es und halten es fest. Wir gebrauchen es zu seiner Gnade, denn wir haben kein Recht es nicht zu nehmen. Das wäre falsche Demut.

Echte Demut heißt, dass zu nehmen, was Gott uns gibt und daraus etwas zu machen! Das ist Gottes Wille und nach seinen Prinzipien. Jesus möchte uns zeigen, dass Sanftmut und Demut gehorsam zum Vater ist und sich zu Jesus selber. Echte Demut bedeutet: Gott zu dienen. für ihn zu schuften, nicht zu warten, dass es jemand anderes tut und sich nicht zu rechtfertigen. Was Jesus uns sagt, werden wir tun. So wie er es tut, werden auch wir es tun. Wir werde alles schaffen mit dem Herrn und er wird uns helfen. Auch wenn wir nicht wissen, wie wir es tut sollen, mit ihm wird es uns gelingen. Das ist wahre Demut. Wir sollen ihm gehorsam sein und nicht das Eigene suchen. Und mit ihm werden wir den Sieg erringen.

 

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