Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Sonntagspredigt vom 28.03.2016 mit Pastor Alexander Epp (Ostern)

img_8176Die Zeit vergeht und kann unser Leben klauen oder bereichern. Die Entscheidung liegt bei uns, in welche Richtung wir die Zeit drehen: für uns oder gegen uns…

Gott hat uns die Zeit gegeben damit wir es für Ihn und mit Ihm nutzen.  Oft hört man die Aussage: „Ich habe keine Zeit!“. Sogar Menschen die im Sterben liegen und Gott nicht kennen, wollen nicht darüber nachdenken was sie danach erwartet. Sie glauben, dass nach dem Sterben alles gut sein wird. Das ist eine Lüge! Und wir belügen uns oft selbst, obwohl wir es nicht mögen wenn uns jemand belügt.

Viele sagen, dass alle Kriege wegen der Religion stattfinden. Jesus Christus ist aber keine Religion. Und in der Bibel geht es um keine schlechte Sachen, wie es oft gesagt wird. Die Bibel lehrt uns zu Lieben und zu Vergeben. Vor ca. 2000 Jahren kam Jesus auf diese Erde und alles Alte ist jetzt Vergangenheit, denn Er hat alles neu gemacht. Es ist die Zeit des Friedens, Gerechtigkeit und Vergebung.

Oft sagen die Menschen, dass wenn Gott existieren würde es keine Ungerechtigkeit, Krieg etc. gäbe. Aber wenn man Gott selbst aus jedem Bereich des Lebens vertreibt, verlässt Er uns. Und dann fangen die Unruhen an. Man kann sich das am Beispiel eines Vaters, der mit seinen Kinder lebt vorstellen. Eines Tages kommt er nach Hause und sagt, dass es Zeit zu essen oder putzen ist. Doch die Kinder fangen an jede Bitte des Vaters zu erwidern. Dann ruft er sie zur gegenseitigen Liebe auf, aber sie wollen nicht auf ihn hören und schicken ihn weg. Und der Vater geht, weil er das nicht mehr ertragen kann. Nun haben die Kinder plötzlich nichts mehr zu essen und haben keinen der für sie sorgt. In dem Moment wo sie begreifen, dass der Vater nicht mehr da ist, sagen sie dass wenn er da wäre, wäre alles anders.

Wir verscheuchen Jesus immer mehr aus unserem Leben. Es wird der Tag kommen, wo an Ostern nicht mehr über Jesus gesprochen wird. Die Menschen sind bereit an Götzen oder sinnlose Sachen zu glauben, in andere Religionen zu übertreten. Aber sie sind nicht bereit an den wahrhaftigen Gott zu glauben.

Gott aber öffnet sich denjenigen, die Ihn suchen. Und dann fürchtet man nicht von dieser Erde zu gehen, weil man Ihn kennt. In Seiner Gegenwart verlieren Abhängigkeiten, Krankheiten, Angst und Böses ihre Kraft. Es kommt Sinn und Sicherheit, denn man weiß wofür und mit wem man lebt!

 

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