Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Sonntagspredigt vom 10.01.16 mit Artur Epp

artur

Thema: Das Geheimnis der Kraft

In der heutigen Welt wird Kraft weitgehend als physische Stärke und Muskelkraft angesehen.

[Josua 14;11]: „und ich bin noch heute so stark, wie ich war an dem Tag, als mich Mose aussandte; wie meine Kraft damals war, so ist sie auch jetzt, zu kämpfen und aus- und einzuziehen.“

Josua war zu dem Zeitpunkt 85 Jahre alt. Gott will, dass auch wir im Alter noch fit, gesund und bei klarem Verstand sind!

[Psalm 147;10]: „Er hat keine Freude an der Stärke des Rosses, noch Gefallen an der Kraft des Mannes;“ 

[1.Samuel 2;9]: „Er wird die Füße seiner Getreuen behüten; aber die Gottlosen verstummen in der Finsternis; denn der Mensch vermag nichts aus eigener Kraft.“

Mit unserer körperlichen Stärke können wir Gott nicht beeindrucken.

Der Mensch braucht Kraft in Körper, Seele und Geist!

1. Wie verliert man seine Kraft?

a) Wenn wir Gottes Gebote nicht halten.

[3.Mose 26;14,20]: „Wenn ihr mir aber nicht gehorcht und alle diese Gebote nicht tut, … daß eure Kraft sich vergeblich verbraucht und euer Land seinen Ertrag nicht gibt und die Bäume des Landes ihre Früchte nicht bringen.“

b) Wir verlieren Kraft durch Schuld. Sie lähmt uns und nimmt uns unsere Kraft. Wir brauchen eine Begegnung mit Gott, um uns von ihr zu befreien!

[Psalm 31;11]: „denn mein Leben ist dahingeschwunden in Kummer und meine Jahre mit Seufzen; meine Kraft ist gebrochen durch meine Schuld, und meine Gebeine sind schwach geworden.“

2. Wie gewinne ich Kraft?

a) Widmung für Gott (Beispiel Simson).

Die Jünger hatten am Anfang keine besondere Kraft, aber sie haben sich Gott ganz gewidmet und dadurch welche empfangen.

b) Gehorsam und Vertrauen in Gottes Wort

Gottes Wort ist die Wahrheit. Es hängt von dem Menschen ab, wie er die Wahrheit annimmt und ob er ihr vertraut. Das bestimmt unser Leben!

c) Verzicht

[Apostelgeschichte 1;8]: „sondern ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde!“

Indem wir auf bestimmte Sachen verzichten und uns stattdessen mit dem Geistlichen beschäftigen, empfangen wir Kraft.

[Lukas 4;4]: „Und Jesus antwortete ihm und sprach: Es steht geschrieben: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort Gottes.“

d) Die Freude am Herrn ist unsere Kraft!

[Psalm 51;14]: „Gib mir wieder die Freude an deinem Heil, und stärke mich mit einem willigen Geist!“

Wenn wir Freude daran haben, gerettete Kinder Gottes zu sein, werden wir stark werden. Wenn wir als Christen unsere Kraft nicht einsetzen, werden wir sie verlieren!

3. Wofür sollen wir unsere Kraft einsetzen?

a) Um Gott zu preisen.

[1.Chroniken 13;8]: „David aber und ganz Israel spielten vor Gott her mit aller Kraft, mit Liedern und Lauten, mit Harfen und Handpauken, mit Zimbeln und Trompeten.“

Wir müssen Gott mit unserer ganzen Kraft preisen!

b) Um Zeugnis zu geben und Menschen zu retten.

[Apostelgeschichte 4;33]:  „Und mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung des Herrn Jesus, und große Gnade war auf ihnen allen.“ 

c) Unsere Kraft bestimmt die Menge der Gaben.

[Matthäus 25;15]: „Dem einen gab er fünf Talente, dem anderen zwei, dem dritten eins, jedem nach seiner Kraft, und er reiste sogleich ab.“

d) Zur Heilung

[Markus 5;30]: „Jesus aber, der in sich selbst erkannt hatte, daß eine Kraft von ihm ausgegangen war, wandte sich sogleich inmitten der Menge um und sprach: Wer hat mein Gewand angerührt?“

4. Gottes Wille ist, dass wir immer Kraft haben. Auch, wenn wir unsere Kraft verlieren, nimmt er uns und gibt uns neue Kraft, um uns wieder in den Dienst einzusetzen!

[Psalm 84;6]:  „Wohl dem Menschen, dessen Stärke in dir liegt, [wohl denen], in deren Herzen gebahnte Wege sind!“

[Jesaja 40;31]: „aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flügeln wie Adler, daß sie laufen und nicht matt werden, daß sie wandeln und nicht müde werden.“ 

Wir müssen also nach Gottes Kraft streben, sie benutzen und aufpassen, dass wir sie nicht verlieren!

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