Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Sonntagspredigt vom 13.12.2015 mit Pastor A. Epp

img_8176Thema: Wie erlangt man die Gottesfurcht?

Menschen, die nicht verstanden haben was Gottesfurcht bedeutet, machen viele Fehler im Leben oder verlassen sogar eines Tages die Gemeinde. Die Furcht besteht aber darin, Gott bis zum Ende des Lebens treu zu bleiben.

1 Timotheus 1; 19-20: „Dieses haben etliche von sich gestoßen und darum am Glauben Schiffbruch gelitten.  Unter ihnen sind Hymenäus und Alexander, welche ich dem Satan übergeben habe, damit sie gezüchtigt werden, nicht mehr zu lästern.“

Es ist ein Beispiel für jemanden, der seinen Glauben und gutes Gewissen verloren hat. Wie erlangt man also die Gottesfurcht, um z.B. diese zwei wichtige Sachen nicht von sich zu stoßen?

1. Von der Dummheit frei werden

Erwachsenen kann die Dummheit nicht verziehen werden. Frucht Gottes nicht zu haben und zu denken, dass eigene Prinzipien höher als Gottes sind ist eine Dummheit. Daher müssen wir uns davon lossagen.

Sprüche 14; 16: „Sucht ein Spötter Weisheit, so findet er keine; der Verständige aber begreift leicht.“

2. Radikal zu sich selbst sein

Man muss aufhören sich selbst zu trösten. Man darf keine Kompromisse im Leben zulassen, da Gott möchte dass wir ehrlich zu sich selbst und gegenüber den anderen sind. Das soll schon bei Kleinigkeiten in unseren Taten, Handlungen etc. anfangen.

Psalm 15;3-5: „wer keine Verleumdungen herumträgt auf seiner Zunge, seinem Nächsten nichts Böses tut und seinen Nachbar nicht schmäht;  wer den Verwerflichen verachtet, aber die ehrt, welche den HERRN fürchten; wer, auch wenn er sich selbst zum Schaden geschworen hat, es dennoch hält; wer sein Geld nicht um Wucherzinsen gibt und keine Bestechung annimmt gegen den Unschuldigen. Wer solches tut, wird ewiglich nicht wanken!“

3. Daran denken, dass Gottes Augen stets die ganze Erde überwachen

Gott schreibt alles auf und wir werden alles verantworten müssen, wo wir es abgelehnt haben etwas für das Werk des Herrn zu tun. Man muss weltliche Dinge, die uns auf den ersten Blick wichtig erscheinen zurückstellen und in das Gottes Werk investieren.

Maleachi 3;16: „Da besprachen sich auch die Gottesfürchtigen miteinander, und der HERR merkte darauf und hörte es, und ein Gedenkbuch ward vor ihm geschrieben für die, welche den HERRN fürchten und seinen Namen hochachten.“

4. Auf den Umgang mit anderen Menschen achten

Gott ist es wichtig, wie wir uns gegenüber anderen verhalten und ob wir Seine Liebe in uns haben oder nicht. Auch wie wir in schwierigen Situationen reagieren und ob man sich auf uns verlassen kann.

Nehemia 7;2: „Und ich gab meinem Bruder Hanani und Hananja, dem Obersten der Burg, den Oberbefehl über Jerusalem; denn er war ein zuverlässiger Mann und gottesfürchtig vor vielen andern“

5. Kein Heuchler sein

Wir dürfen uns in der Gemeinde nicht anders verhalten, als auf der Arbeit, zu Hause etc. Man soll keine Angst davor haben, vor seinen Brüdern und Schwestern so zu sein wie man wirklich ist.

Psalm 139; 23-24:„Erforsche mich, o Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich es meine; und siehe, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege!“ 

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