Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Sonntagspredigt vom 12.07.2015 mit Pastor A.Epp

0045Thema: Lerne, glücklich zu sein
Wir können nicht glücklich sein, wenn wir im Inneren keinen Frieden haben. Wenn wir Jesus annehmen, ändert sich das. Doch manche Menschen kommen zu Jesus, aber es ändert sich bei ihnen nur ein bisschen, und sie sind nicht fähig dazu, glücklich zu sein, weil sie belogen sind. Wie können wir also glücklich werden und was hindert uns daran?

[Prediger 6;3]:„Wenn ein Mann hundert Kinder zeugte und viele Jahre lebte – so groß auch die Zahl seiner Lebenstage würde, wenn seine Seele nicht gesättigt wird von dem Guten, und ihm kein Begräbnis zuteil wird, so sage ich: Eine Fehlgeburt ist glücklicher als er!“
Es galt es als sehr  große Freude, viele Kinder zu haben. Und trotzdem hat dieser Mensch das Gute nicht genossen. Eine feste Persönlichkeit kann feststellen, was gut und was schlecht ist, jemand, der keine Persönlichkeit hat, wird immer zweifeln. Wer das Gute in seinem Leben nicht gebraucht hat und keine Persönlichkeit hat, mit der er Frucht bringt, über den sagt Salomo, dass eine Fehlgeburt glücklicher ist!
Was hindert uns daran, glücklich zu sein?
1. Dummheit ist der Feind des Glücks
 a) Dummheit beraubt einen Menschen der gesunden Gemeinschaft, denn niemand will mit einem Dummen reden.
[Sprüche 17;12]: Besser, es trifft jemand eine Bärin an, die ihrer Jungen beraubt ist, als einen Narren in seiner Torheit!“ 
Ein dummer Mensch wird also nie vernünftig mit jemanden reden können!
b) Dummheit sammelt alle Neuigkeiten und füllt seine Seele mit Informationen, der Weise hingegen achtet auf sein Herz und ist glücklich darüber.
[Sprüche 14;15]:„Der Unverständige glaubt jedem Wort, aber der Kluge gibt auf seine Schritte acht.“
 Ein weiser Mensch, der glücklich sein möchte, glaubt also nicht allerhand Dummheiten, die er hört, sondern prüft sich selbst!
c) Ein  Dummer liebt das Wissen und die Zurechtweisung nicht.
[Sprüche 18;2]: „Einem Toren ist es nicht ums Lernen zu tun, sondern darum, zu enthüllen, was er weiß.“
[Sprüche 15;5]: „Ein Narr verschmäht die Zucht seines Vaters, wer aber auf die Zurechtweisung achtet, der wird klug.“
 2. Die Sorge
[Prediger 2;24-26]: „Ist es dann nicht besser für den Menschen, daß er esse und trinke und seine Seele Gutes genießen lasse in seiner Mühsal? Doch habe ich gesehen, daß auch das von der Hand Gottes abhängt. Denn: »Wer kann essen und wer kann genießen ohne mich?« Denn dem Menschen, der vor Ihm wohlgefällig ist, gibt Er Weisheit und Erkenntnis und Freude; aber dem Sünder gibt er die Plage, zu sammeln und zusammenzuscharren, um es dem abzugeben, der Gott wohlgefällig ist. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind.“
Der Wohlgefällige bekommt Weisheit, Erkenntnis und Freude, der Sünder bekommt die Sorge!  Wir müssen wissen, mit wem und für wen wir leben, dann wird uns keine Angst vor Problemen erschüttern! Glück und Gutes gibt allein Gott!
3. Richte deine Gedanken darauf, was Gott tut, und nicht darauf, was um dich herum geschieht, dann wird der Friede Gottes kommen
[Philipper 4;6]: „Sorgt euch um nichts; sondern in allem laßt durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.“
Wir dürfen uns nicht klug fühlen und uns auf uns selbst konzentrieren und dabei keine Frucht bringen.

Wir müssen immer erkennen, dass wir Christus in uns brauchen, dann werden wir glücklich sein!
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