Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Sonntagspredigt vom 14.06.15 mit Paul Epp

0017-thumbThema:  Der Glaube, der wächst

[1.Mose 15,3]: „Und Abram sagte: Siehe, mir hast du keinen Nachkommen gegeben, und siehe, der Sohn meines Hauses wird mich beerben. Und siehe, das Wort des HERRN geschah zu ihm: Nicht dieser wird dich beerben, sondern der aus deinem Leibe hervorgeht, der wird dich beerben. Und er führte ihn hinaus und sprach: Blicke doch auf zum Himmel, und zähle die Sterne, wenn du sie zählen kannst! Und er sprach zu ihm: So zahlreich wird deine Nachkommenschaft sein! Und er glaubte dem HERRN; und er rechnete es ihm als Gerechtigkeit an.“

  • oder „er vertraute auf den Herrn“
  1. Abraham hatte vorher Zweifel:“ Wie kann es sein? Ich habe doch keine Nachkommen…“
    Wie oft haben wir Zweifel das etwas passieren kann in unserem Leben? Dass unsere Freunde oder Familie sich bekehren oder, dass jemand geheilt wird.
  2. Dann kam das Wort Gottes zu Ihm. Manchmal spricht Gott auch zu uns das er etwas mit uns vor hat. Vielleicht nicht in so großem Maße sondern auch in kleinem. Wie: „Geh zu deinem Nachbarn und  er wird gerettet werden.“ Gott spricht zu uns und wir müssen darauf hören wollen.
  3. Dann müssen wir das auch Glauben was er sagt egal wie unglaublich das klingt. Abraham war 100 Jahre alt. Er hat also 100 Jahre versucht ein Baby zumachen und es gelang ihm nicht. Dann kommt Gott und sagt er wird so viele Nachkommen haben das keiner sie zählen kann.
  4. Dann bekommt Sarah Isaak und alles sind so glücklich wie noch nie zuvor.[Mose 21,1]: Und der HERR suchte Sara heim, wie er gesagt hatte, und der HERR tat an Sara, wie er geredet hatte. Und Sara wurde schwanger und gebar dem Abraham einen Sohn in seinem Alter, zu der bestimmten Zeit, die Gott ihm gesagt hatte.Und Abraham gab seinem Sohn, der ihm geboren worden war, den Sara ihm geboren hatte, den Namen Isaak. Abraham aber war hundert Jahre alt, als ihm sein Sohn Isaak geboren wurde. Und Sara sagte: Gott hat mir ein Lachen bereitet1; jeder, der es hört, wird mir zulachen.“Gott ist seinem Wort treu geblieben weil Abraham geglaubt hat, Sarah hat aber nicht geglaubt.
  5. Und was dann kommt wisst ihr. Gott verlangt von Abraham ein weiteres Opfer.[Mose 22,1]:Und es geschah nach diesen Dingen, da prüfte Gott den Abraham. Und er sprach zu ihm: Abraham! Und er sagte: Hier bin ich! Und er sprach: Nimm deinen Sohn, deinen einzigen, den du lieb hast, den Isaak, und ziehe hin in das Land Morija, und opfere ihn dort als Brandopfer auf einem der Berge, den ich dir nennen werde! Da machte sich Abraham früh am Morgen auf, sattelte seinen Esel und nahm seine beiden Knechte mit sich und seinen Sohn Isaak. Er spaltete Holz zum Brandopfer und machte sich auf und ging an den Ort, den Gott ihm genannt hatte.“Abraham hat nicht gemotzt, keine Fragen gestellt sondern hat einfach gehorcht. Wie groß war sein Glaube.

    „9 Und sie kamen an den Ort, den Gott ihm genannt hatte. Und Abraham baute dort den Altar und schichtete das Holz auf. Dann band er seinen Sohn Isaak und legte ihn auf den Altar oben auf das Holz. Und Abraham streckte seine Hand aus und nahm das Messer, um seinen Sohn zu schlachten. Da rief ihm der Engel des HERRN vom Himmel her zu und sprach: Abraham, Abraham! Und er sagte: Hier bin ich! Und er sprach: Strecke deine Hand nicht aus nach dem Jungen, und tu ihm nichts! Denn nun habe ich erkannt, dass du Gott fürchtest, da du deinen Sohn, deinen einzigen, mir nicht vorenthalten hast.“

    Hier bestätigt Gott erst das was er Abraham versprochen hat. Hätte Abraham nur halb geglaubt also das er jetzt einen Sohn hat, deshalb kann ihm Gott jetzt Nachkommen schenken. Seinen einzigen Sohn zu opfern ist da sehr unlogisch.

    Aber Abrahams glaube ging weit darüber hinaus was logisch ist.
    Oft gehen wir auch nur den halben weg, sind treu und glauben. Dann hat Gott uns einen Zwischenerfolg gegeben und wir machen nicht mehr weiter, sondern entspannen uns. Wenn Gott uns dann einen neue Aufgabe gibt versagen wir oder sagen: „das kann ja gar nicht sein, das ist unlogisch.“

  6. [Hebräer 11,6]: Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist, und dass er die belohnen wird, welche ihn suchen.“Abraham hat seine Nachkommen nie gesehen. Aber er glaubte Gott!!!
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