Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Predigt vom 22.02.15 mit Walter Epp

Thema: Der Glaube, der etwas aufbaut

Fast jeder kennt die Geschichte von den drei kleinen Schweinchen. Heute sprechen wir über das dritte Schweinchen, denn man soll nicht den leichten, sondern den richtigen Weg gehen.

Was haben die ersten beiden Schweinchen falsch gemacht und was hat das Dritte richtig gemacht?

Viele von uns sind wie die ersten zwei Schweinchen. Wir bauen immer auf die leichte Weise und sind es gewohnt, den einfachen Weg zu gehen. Wir wählen immer den leichteren Weg aus.Sowie Wasser – es fließt immer da, wo der geringste Widerstand ist. Das Wasser fließt um den Stein herum, aber der Stein ist noch da. Zum Beispiel: wir vergessen, aber wir vergeben nicht.

Das, was wir aufbauen, bleibt. Wir leben heute in dem Haus, das wir uns aufgebaut haben.

Wir ernten, was wir säen. Wer reichlich sät, der wird auch reichlich ernten.

Wir sind erschaffen, um zu erschaffen. Der Mensch ist dafür erschaffen, um etwas aufzubauen und wenn der Mensch nichts baut, dann wird er unglücklich und depressiv. Viele Menschen stellen sich die Fragen: Warum bin ich auf der Welt? Was mache ich eigentlich hier? Wir finden keine vernünftige Antwort, weil wir nie etwas erschaffen haben. Du bist ein Werkzeug in Gottes Hand – wenn du jedoch nicht verwendet wirst, bekommst du Depressionen. Wenn wir nichts erschaffen, widersprechen wir dem, wofür wir geschaffen worden sind.

Unsere Welt ist eine Konsumwelt: wir nehmen nur auf und erschaffen nichts/ bauen nichts auf. Gott jedoch hat uns dazu berufen, sein Reich aufzubauen!

Der Mensch baut immer etwas, doch die Frage ist: Was ist es wert, was du aufgebaut hast? Wird dein Werk bestehen bleiben, oder wird es verbrennen, wenn die Prüfung durch das Feuer kommt?

Wir müssen etwas aufbauen, denn sonst sind wir Gott ungehorsam. Es reicht nicht aus, dass man einfach nur nichts Böses tut – das reicht nicht aus, wenn meine keine Frucht bringt – nicht sät und nicht erntet.

Du kannst dein Leben nicht aufbauen, wenn du nicht weißt, wie es am Ende aussehen soll! Wie wird dein Leben in 10 Jahren aussehen?

Wie bauen wir etwas auf?

1) Du musst es wollen, so, als ob dein Leben davon abhängen würde, denn sonst wird das nichts!

Ob du etwas wirklich willst und wie sehr du es willst, erkennt man daran, mit welchem Tempo du etwas machst.

Das Problem vieler Menschen ist es, dass sie denken, dass sie keine Probleme haben. Das Problem der Jugend heutzutage besteht darin, dass sie nichts wollen und nicht weiter schauen, als ihre eigene Nase – sie leben in ihrer eigenen, kleinen, begrenzten Welt.

2) Wir müssen uns bewegen!

Viele Menschen warten nur ab und planen alles, aber sie tun nichts.

Gott kann uns nicht lenken, wenn wir uns nicht bewegen!

Wir müssen Gott vertrauen, dass Er uns in die richtige Richtung lenken wird  aber dafür müssen wir uns zuerst in Bewegung setzen!

3) Wir müssen es sehen!

Das, was wir erreichen wollen – müssen wir vor sich sehen. Worauf liegt dein Fokus? Denn du kannst dich nur auf eine Sache wirklich fokussieren – alles andere ist verschwimmt!

Alles, was durch dein Auge herein kommt, hinterlässt einen Abdruck auf deinem Herzen!

Du wirst nicht erkennen, was Gott für dich vorbereitet hat, wenn du deinen Fokus nicht darauf legst!

Ständig zu sagen: ab morgen, werde ich etwas ändern, morgen werde ich damit anfangen ist Quatsch.

HEUTE ist der Tag um dich zu verändern-du hast nur heute, um diese Entscheidung zu treffen. Die Entscheidung, etwas aufzubauen, denn sonst wirst du es niemals tun: Fang heute an das Reich Gottes aufzubauen!

 

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Ein Gedanke zu „Glaubensgeneration Predigt vom 22.02.15 mit Walter Epp

  1. Gleb Busch sagte am :

    Super Predigt und super verfasst! Danke Walter, Danke Christina!

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