Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Sonntagspredigt vom 28.09.14 mit Artur Epp

arturThema: Wie komme ich vor Gott/ Wie begegne ich Ihm?

Wir kommt man vor Gott? Im Lobpreis und in Anbetung. Jedoch koommen viele erst gar nicht dazu Gott zu begegnen, dabei brauchen wir jeden Tag eine Begegnung mit Gott. Denn alles Gute kommt von Ihm.

[Lukas 15;11-32]

Im Vers 18 finden wir den Schlüsselmoment, wie wir Gott begegnen sollen. Der verlorene Sohn hatte eine sehr demütige Einstellung – er war bereit ein Tagelöhner zu sein.

Wie ist die Reaktion von Gott, wenn wir Ihm so begegnen? Er hat Gnade mit uns und kommt selbst auf uns zu – egal, wie tief wir gesunken sind, wenn wir in Demut vor Gott kommen – dann können wir Ihm immer begegnen.

Wir sind berufen zur Sohnschaft für den Herrn!

Aber was sind wahre Söhne des Vaters?

Ein Sohn weiß genau, was seinem Vater gehört und, dass er immer zu ihm kommen kann und ihn um alles bitten/nach allem fragen kann. Und wisst ihr, was unserem himmlischen Vater alles gehört? Aber Er will manchmal sehen, wie sehr wir etwas wollen – aber wir können Ihn immer fragen, denn wir wissen: Gott ist unser Vater!

[Galater 4;5-7]: „damit er die, welche unter dem Gesetz waren, loskaufte, damit wir die Sohnschaft empfingen. 6 Weil ihr nun Söhne seid, hat Gott den Geist seines Sohnes in eure Herzen gesandt, der ruft: Abba, Vater! 7 So bist du also nicht mehr Knecht, sondern Sohn; wenn aber Sohn, dann auch Erbe Gottes durch Christus.“

[Epheser 1;5]: „Er hat uns vorherbestimmt zur Sohnschaft für sich selbst durch Jesus Christus, nach dem Wohlgefallen seines Willens“

Was ändert sich, wenn ich ein wahrer Sohn werde und mir dessen wirklich bewusst werde?

-> Das Ziel/ der Sinn unseres Lebens

[Johannes 5;19]: „Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn.“

Wenn wir die Bibel lesen, dann schauen wir auf unserem Vater – und wir ahmen ihn nach. Die Söhne nehmen die Worte des Vaters an, sie hören auf seine Stimme und wissen, wo es lang geht. Söhne sind lernfähig, sie wollen etwas lernen und Gott schätzt solches Verhalten und segnet sie. Söhne neigen weniger zur Rebellion: sie können manchmal sauer sein, aber es gibt immer eine gewisse Grenze. Söhne sind sich der Liebe des Vaters gewiss, sie wissen, dass sie immer zu ihm zurück kommen können – egal, wie wir ihn enttäuscht haben, denn seine Liebe zu uns hört niemals auf!

[Lukas 11;11]:„Welcher Vater unter euch wird seinem Sohn einen Stein geben, wenn er ihn um Brot bittet? Oder wenn [er ihn] um einen Fisch [bittet], gibt er ihm statt des Fisches eine Schlange?“

[Römer 8;15]: „Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, daß ihr euch wiederum fürchten müßtet, sondern ihr habt den Geist der Sohnschaft empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater!“

Wenn du den Herrn, als sein Sohn um etwas bittest, dann steckt Kraft dahinter! Söhne haben keine Angst, denn sie wissen, dass sie Söhne sind. Ein Sohn zu sein ist ein großer Segen!

 

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