Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Sonntagspredigt vom 14.09.14 mit Pastor A. Epp

pastorThema: Alles ist schlecht oder nicht gut – wie soll man weiter leben?

Es gibt drei Kategorien von Menschen:

1) Diejenigen, die, wenn es ihnen schlecht geht, immer einen Schuldigen suchen.

[Offenbarung 16;10]: „Und der fünfte Engel goß seine Schale aus auf den Thron des Tieres, und dessen Reich wurde verfinstert, und sie zerbissen ihre Zungen vor Schmerz“

-> Eigentlich müsste man in so einer Situation doch eher Buße tun und sich selbst fragen, was man falsch gemacht hat aber was taten sie stattdessen?

[Offenbarung 16;11]: „und sie lästerten den Gott des Himmels wegen ihrer Schmerzen und wegen ihrer Geschwüre, und sie taten nicht Buße von ihren Werken.“

Wenn wir immer einen Schuldigen suchen dann werden wir irgendwann boshaft, Hass kommt in unser Herz und wir schmeißen um uns mit Flüchen. Wir müssen immer zu jeder Schwierigkeit bereit sein und nicht den Schuldigen suchen!

2) Diejenigen, die, wenn es ihnen schlecht geht, sich an Gott wenden, Ihm in jeder schwierigen Lage vertrauen und sich immer an Ihm festhalten.

[Psalm 107;19]: „Da schrieen sie zum Herrn in ihrer Not, und er rettete sie aus ihren Ängsten.“

[2 Korinther 1;4]: „der uns tröstet in all unserer Bedrängnis, damit wir die trösten können, die in allerlei Bedrängnis sind, durch den Trost, mit dem wir selbst von Gott getröstet werden.“

Wenn mehr Leid da ist, kommt auch mehr Trost von Gott!

[2 Timotheus 2;3]: Du nun erdulde die Widrigkeiten als ein guter Streiter Jesu Christi!“

3) Diejenigen, die, wenn es ihnen schlecht geht, in ständige Depression verfallen, sich nur noch beschweren und bei denen alles immer nur schlecht ist.

[Psalm 107;17]: „Die Toren litten wegen ihres sündigen Wandels und um ihrer Ungerechtigkeit willen.“

Wir sind nicht in der dritten Kategorie – wenn der schwere Tag kommt in wir in einer schlimmen bzw. ausweglosen Situation stecken, dann sollen wir aufstehen und Gott preisen und Er wird uns dort herausholen!

Fazit: Wir fürchten uns nicht vor Problemen und schwierigen Situationen. Wir geraten nicht in Trauer, suchen keine Schuldigen oder fangen an uns zu rächen, sondern wir fangen an, Gott zu suchen und finden unseren Trost in Ihm. Wir suchen uns jemanden, dem es noch schlechter geht und trösten ihn – dann wird es uns selbst besser gehen!

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