Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Sonntagspredigt am 22.09.13 mit Pastor A. Epp

Pastor

Thema: Der Himmel, Teil 2

Egal was man sich ausdenkt und was für eine Welt man selbst erschafft – die Wahrheit bleibt immer! Es existiert eine Festung in den Köpfen der Menschen, die es ihnen unglaublich schwer macht die Wahrheit zu erkennen. In unserem Verstand können sich viele verschiedene Welten bilden – viele verschiedene Ideen. Das ändert jedoch nichts an der Wahrheit!

Jesus kam auf die Erde vor 2000 Jahren und fing an vom Himmel und dem ewigen Leben zu erzählen und die Jünger glaubten ihm. Viele Menschen hörten ihm zu und glaubten es. Später dachten sie nach und teilten sich in zwei Kategorien auf. Die Einen, denen es vorteilhaft war zu glauben und die Anderen, denen es unvorteilhaft war zu glauben. Und so gingen sie auseinander. Aber die, die blieben trugen die gute Nachricht weiter in die ganze Welt. Und es ist eine großartige Gnade das Evangelium empfangen zu dürfen.

Gott möchte, dass du Hoffnung hast. Stolz kommt vor dem Fall. Aber bevor du fällst, wird Gott dich auf festen Boden stellen. Deshalb brauchen wir Gott. Wenn du an Gott glaubst, dann musst du auch an den Himmel glauben. Aber wie kommt man dahin?

[Matthäus 4; 17]: „Von da an begann Jesus zu verkündigen und zu sprechen: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen!“

Die Bekehrung fängt mit der Erkenntnis der Realität an. Solange du die Realität von dir stößt und weiter in deiner eigenen Welt lebst kannst du dich nicht bekehren. Und du kommst nicht in den Himmel. Und die Realität lautet: ich bin ein Sünder! Egal wie gut ich auch bin, wenn ich vor Gott stehen werde dann wird meine Güte im Vergleich zu seiner Güte soo klein sein und ich komme nicht in den Himmel hinein. Dann fängst du an zu suchen und erkennst: „Ja, ich bin ein Sünder. Religion wird mir nicht helfen. Ich brauche den realen Gott.“

Viele Menschen kommen zu Gott und denken immer noch sie seinen gut. Jesus sagte nie: „Kommt alle zu mir ihr guten und perfekten Leute!“ Jesus sagte: „ Ich bin gekommen zu den verlorenen Schafen Israels.“ Bekehrung ist, wenn wir alle unsere Positionen aufgeben. Es ist die Tür in den Himmel. Wenn ein Mensch sich bekehrt hat, dann hat er seine Prinzipien und alles andere abgegeben. Er besteht nicht auf seinen Rechte.

Wenn ein Christ Gott liebt, ist er bereit alles für ihn zu tun. Zu opfern und zu arbeiten und alles aufzugeben. So wie die ersten Christen. Sie waren bereit für Gott zu sterben. Denn sie haben den großen Gott erkannt. Sie haben es erlebt, was es heißt dem lebendigen Gott zu gehören. Ein Mensch mit einem verschlossenen Herzen wird dies niemals verstehen können. Deshalb sagte Jesus: „Selig sind die, die reinen Herzens sind.“

Wir brauchen die Wahrheit wenn wir in den Himmel kommen wollen. Wir brauchen die Bekehrung, müssen uns immer darin befinden und beständig darin verweilen – Tag und Nacht!

[Matthäus 7;21]: „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.“

[Johannes 3; 36]: „Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.“

[Johannes 5; 24]: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.“

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