Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Gottesdienst am 25.08.13 mit Pastor Alexander Epp

PastorThema: Die verändernde Gegenwart Gottes

[Lukas 19;1-5]: „Und er kam nach Jericho hinein und zog hindurch.  2Und siehe, da war ein Mann, genannt Zachäus, ein Oberzöllner, und dieser war reich.  3Und er wollte gerne Jesus sehen, wer er sei, und konnte es nicht wegen der Volksmenge; denn er war von kleiner Gestalt.  4Da lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerbaum, um ihn zu sehen; denn dort sollte er vorbeikommen.  5Und als Jesus an den Ort kam, blickte er auf und sah ihn und sprach zu ihm: Zachäus, steige schnell herab; denn heute muss ich in deinem Haus einkehren!“

Zachäus suchte die Begegnung mit Jesus, da er daran glaubte, dass diese ihm Veränderung, Fortschritt und Glück bringen würde. Sein Reichtum machte ihn nicht glücklich und ihm fehlte etwas. Er fühlte sich unerfüllt und litt daran.

Wir können nur mit Gott wirklich glücklich sein, denn er hat das Glück erschaffen. Aber Gott kann uns zu nichts zwingen. Denn Er hat uns den freien Willen geschenkt und deshalb entscheiden wir selbst.

Zur Zeit von Mose war Gott bei seinem Volk. Er kam zu ihnen in der Wolke seiner Herrlichkeit um den Kontakt, die Beziehung zu seinem Volk wiederherzustellen. Die Herrlichkeit Gottes war so groß, dass keiner mehr stehen konnte. Im Alten Testament tauchte Gott in der Wolke seiner Herrlichkeit auf, damit die Menschen an Ihn glaubten.

Jedoch hat sich dies verändert. Im neuen Testament, als Jesus in den Himmel gegangen war und der Heilige Geist auf die Erde kam hat Gott angefangen mit jedem persönlich zu arbeiten und die Herrlichkeit Gottes zeigt sich nun in jedem Menschen persönlich. Die Herrlichkeit Gottes hat angefangen an verschiedenen Orten gleichzeitig zu wirken. Im Inneren von Menschen fing an sich etwas zu verändern. Sie wurden erfüllt mit der Herrlichkeit Gottes. Unabhängig von Ort und Zeit, sondern abhängig von ihrer Beziehung zu Gott.

Gott, der damals nur dem Volk erschienen ist, erscheint heute jedem persönlich.  So war es damals bei Zachäus. Er suchte Jesus und dieser sah ihn an. Und so ist es auch im neuen Testament. Wenn ein Mensch ein großes Verlangen nach Gott hat, dann sieht Gott ihn. Und er geht nicht an ihm vorbei. Zachäus hatte ein riesiges Verlangen, einen großen Durst nach Gott.

Im neuen Testament kann man Gottes Volk nicht mehr zerstreuen. Gott hat das Prinzip geändert. Im neuen Testament sagt Gott: „Ich werde zu jedem persönlich kommen.“ Im Alten Testament versuchte Gott in den Menschen den Glauben zu wecken – im Neuen Testament versucht Er in uns das Verlangen nach Glauben zu wecken.

Wenn Gottes Gegenwart kommt, passiert ein Prozess im Inneren von Menschen. Gott arbeitet mit dir persönlich durch seinen heiligen Geist!

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Ein Gedanke zu „Glaubensgeneration Gottesdienst am 25.08.13 mit Pastor Alexander Epp

  1. Gute Gedanken, danke!
    Ich mag die Stelle mit Zachäus, sie spricht mich einfach immer wieder persönlich an. Gott ist ein EINLADENDER Gott, der mich persönlich in seine Gegenwart einladen will …

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