Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Predigt: “Der Glaube, der durch die Liebe wirkt” | Pastor Andreas Neufeld aus Blankenheim | 04.08.13

Jeremia 29,11: „Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe das Ende, des ihr wartet. Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten und ich will euch erhören.  Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR, und will eure Gefangenschaft wenden und euch sammeln aus allen Völkern und von allen Orten, wohin ich euch verstoßen habe, spricht der HERR, und will euch wieder an diesen Ort bringen, von wo ich euch habe wegführen lassen.“

Gott hat bereits vor unserer Geburt einen Plan für unser Leben gehabt.

Hebräer 6,11: „Wir wünschen aber, dass jeder von euch denselben Eifer beweise, die Hoffnung festzuhalten bis ans Ende, damit ihr nicht träge werdet, sondern Nachfolger derer, die durch Glauben und Geduld die Verheißungen ererben.“

2 Mose 1, 22: „Da gebot der Pharao seinem ganzen Volk und sprach: Alle Söhne, die geboren werden, werft in den Nil, aber alle Töchter lasst leben.“

Die Eltern von Mose taten ein Schritt des Glaubens und gaben ihren Sohn dem Herrn. Sie legten ihn in ein Körbchen und ließen ihn auf dem Nil treiben.

Wenn wir in einer schweren Situation sind, müssen wir unbedingt noch mehr zu Gott beten und ihm vertrauen.

Prediger  10,10: „Wenn ein Eisen stumpf wird und an der Schneide ungeschliffen bleibt, muss man mit ganzer Kraft arbeiten. Aber Weisheit bringt Vorteil und Gewinn.“

Wenn wir weise Hausbauer sind, gebrauchen wir gutes und geschliffenes Werkzeug.

Hebräer  4,12: „Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens“

Wenn wir die Werkzeuge von Gott bekommen haben, um das Reich Gottes zu bauen, jedoch diese nur im Keller liegen lassen, kommen wir nicht weiter. Dieses Werkzeug ist das Wort Gottes und es ist lebendig.

Mit bloßen Worten können wir uns gegenseitig stark verletzen, doch das Wort Gottes kann Leben geben.

In der heutigen Zeit wollen wir unbedingt selbständig und unabhängig sein. Wir schämen uns sogar jemanden um Hilfe zu bitten.

Sprüche 27,17: „Ein Messer wetzt das andre und ein Mann den andern. Wer seinen Feigenbaum pflegt, der isst Früchte davon, und wer seinem Herrn treu dient, wird geehrt.“

Doch der Herr sagt, wir sollen von Ihm abhängig sein. Und wenn wir eine Beziehung zueinander haben, werden wir stärker. Besonders in der heutigen Zeit brauchen wir einander noch mehr als sonst.

1 Samuel  30,1: „Als nun David mit seinen Männern am dritten Tage nach Ziklag kam, waren die Amalekiter eingefallen ins Südland und in Ziklag und hatten Ziklag eingenommen und mit Feuer verbrannt und hatten die Frauen und alles, was in der Stadt war, Klein und Groß, gefangen genommen. Sie hatten aber niemand getötet, sondern sie weggeführt und waren abgezogen. Als nun David mit seinen Männern zur Stadt kam und sah, dass sie mit Feuer verbrannt war und ihre Frauen, Söhne und Töchter gefangen waren, erhoben David und die Leute, die bei ihm waren, ihre Stimme und weinten, bis sie nicht mehr weinen konnten.(…)  befragte David den HERRN und sprach: Soll ich dieser Schar nachjagen und werde ich sie einholen? Er sprach: Jage ihr nach! Du wirst sie einholen und die Gefangenen befreien.“

Es gibt eine Zeit in unserem Leben, wo wir alles zurückholen werden, auch wenn wir vorher alles verloren haben und von allen verlassen worden sind. Wir müssen genau in dieser Zeit auf den Herrn vertrauen und noch mehr für Ihn tun. Und dann kommt die Zeit, wo Gott durch unsere Treue – Liebe wirkt.

Egal in welcher Situation wir heute sind – wir müssen dem Herrn allezeit danken!

Matt 7, 24:Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet. „

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