Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Predigt:”Verfolgung von Christen” – 17.03.2013 – Pastor Alexander Epp

Einschub:

Das größte Problem der meisten Menschen ist es, vor Gott anzuerkennen, das man alleine nichts kann und eine Null ist. Denn dafür muss man ehrlich vor allem zu sich selbst sein.  Und wenn wir das in unserem Leben erkennen, kommt Jesus als die große Eins und zusammen ist man schon eine Zehn.

Einschub Ende

Matthäus 10,22:

„Und ihr werdet von jedermann gehaßt sein um meines Namens willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden. Wenn sie euch aber in der einen Stadt verfolgen, so flieht in eine andere. Denn wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet mit den Städten Israels nicht fertig sein, bis der Sohn des Menschen kommt.  Der Jünger ist nicht über dem Meister, noch der Knecht über seinem Herrn;  es ist für den Jünger genug, daß er sei wie sein Meister und der Knecht wie sein Herr. Haben sie den Hausherrn Beelzebul  genannt, wie viel mehr seine Hausgenossen!“

Es gibt keinen Menschen der nicht schon einmal in seinem Leben betrogen oder ungerecht behandelt wurde. Jeder von uns kann ein Beispiel aus seinem eigenen Leben geben.

Die Frage ist nämlich nicht, ob wir betrogen werden, sondern wann es geschieht.

Wir haben heute die Wahl ob wir nur für uns persönlich leiden und in Bitterkeit versinken oder ob wir für Jesus und sein Reich leiden. Und wir alle Beleidigung abgeben und sogar Freude dadurch empfangen können.

Statistiken zeigen, dass im Jahr 2012, 106000 Menschen für den Glauben an Jesus starben. Und wenn wir für Jesus Namen leiden, haben wir als Christen die Hoffnung, dass der Leib zwar getötet werden kann, aber der Geist nicht.

Matthäus 5,11:

„Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch jegliches böse Wort gegen euch reden um meinetwillen!  Freut euch und jubelt, denn euer Lohn ist groß im Himmel; denn ebenso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch gewesen sind.“

Doch warum soll ich mich zu Jesus wenden, wenn ich dadurch nur leiden werde?

Wie schon am Anfang gesagt, werden wir sowieso früher oder später Leid erfahren. Jesus gibt uns aber die Möglichkeit im Leid sogar zu Jubeln und Freude zu haben.

Für Jesus zu leiden heißt, sich zu freuen und zu jubeln. Das sehen wir auch bei den Ersten Jünger Jesu. Auf starke Verfolgung reagierten sie mit Freude.

Warum freuten sich die Jünger über Verfolgung?

Weil sie dadurch Jesus ähnlicher sein konnten. Jesus litt auch für uns und gab sogar sein Leben für uns.

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