Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Predigt „Gottes Plan für Dich“ mit Artur Epp am 17.02.2013

Glaubensgeneration: Artur Epp

„Gott hat für jeden ein Plan, aber nicht für mich.“ – das denken wir oft. Gott hat aber wohl einen Plan für Dich. Und genau das werden wir heute versuchen heraus zu finden: wie, was und warum?!

1) Gott nimmt dich auf, wenn du zu ihm kommst.

Welchen Wunsch hat ein Vater, wenn er sein Kind einen Monat lang nicht gesehen hat? – Es zu umarmen und zu beschenken! Stell Dir vor wie froh Gott ist, wenn wir nach vielen Jahren zu ihm kommen. Er will dich nicht beschimpfen, er will dich aufnehmen!

Matthäus 18,14: „So ist es auch nicht der Wille eures Vaters im Himmel, dass eines dieser Kleinen verloren geht.“

2) Gott möchte mit dir reden.

1. Korinther 1,9: „Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn.“

Gott möchte keine Monologe führen. Er möchte auch keine „stille“ Gemeinschaft mit seinen Kindern haben. Fang an mit Gott zu sprechen und Du wirst merken, dass auch Gott mit Dir spricht.

3) Du darfst Gott  „Vater“ nennen.

Galater 4,6: „Weil ihr nun Söhne seid, hat Gott den Geist seines Sohnes in eure Herzen gesandt, der ruft: Abba, Vater!“

Im Alten Testament hat keiner Gott „Vater“ genannt . Jesus hat uns diese Tür zu einer tiefen Beziehung mit Gott geöffnet. Und diese müssen wir pflegen.

4) Ohne Herkunft keine Zukunft.

Wenn Du nicht weiß woher du kommst, wirst Du nicht wissen wohin du gehst. Du musst wissen wer Du bist und wofür Du geschaffen wurdest. Fange deinen Tag immer mit dem Gedanken: „Gott ist mein Schöpfer! Ich bin besonders vor Ihm!“ an.

Wir als Eltern müssen auch immer ein Vorbild für unsere Kinder sein. Wir können von unsren Kindern nicht erwarten, dass die Sachen tun die wir selber nicht tun!

5) Ich bin von Gott und für Gott.

Wir denken immer, wir sind unabhängig. Wir wollen Keinem gehören.

Es geht aber nicht! Wir sind auf dieser Welt immer abhängig. Wir nutzen Sachen, die jemand hergestellt hat.

Ein Gedanke „ Ich gehöre mir“ ist ein dummer Gedanke.

Wem gehören wir aber wirklich? :

1. Korinther 6,19-20: „Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des in euch wohnenden Heiligen Geistes ist, den ihr von Gott empfangen habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? 20 Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlicht Gott in eurem Leib und in eurem Geist, die Gott gehören!“

 

Jesus hat für Dich bezahlt. Gott hat für Dich mit seinem Sohn bezahlt. Du gehörst nicht Dir selbst. Du gehörst Gott!

Lukas 17,33: „Wer seine Seele zu retten sucht, der wird sie verlieren, und wer sie verliert, der wird ihr zum Leben verhelfen.“

Man muss bereit sein, sein Leben für Ihn hinzugeben. Man darf nicht nur auf die Gnade Gottes hoffen und Nichts für Gott tun!  Gott gibt dir zwar die Errettung nach Gnade. Wenn Du ihm aber dein Leben nicht hingibst, wird dein Leben nicht so verlaufen, wie es eigentlich sollte.

Wenn große Diener Gottes sich nicht hingeben würden, hätten wir ganz viele Sachen nicht in unserem Leben.

6) Gott schreibt seine Geschichte durch uns.

Die Bibel ist nicht vom Himmel gefallen. Sie wurde von Menschen geschrieben. Viele mussten auch dafür kämpfen, um die Bibel zu bewahren. Gott liebt es Menschen zu verwenden, um irgendwas auf der Welt zu verändern.

Gott tut Wunder durch Dich. Gott schreibt Geschichte durch Dich. Er hat ein Plan für Dich und er will durch Dich viele Menschen segnen.

1.Timotheus 3 ff

Manchmal haben wir ein Tick, wo wir denken, dass für eine bestimmte Sache bestimmt sind. Dabei ist Gottes Plan für Dich in einer anderen Sache. Und deswegen brauchen wir Pastoren und Leiter, damit sie uns helfen die richtige Bestimmung zu finden.

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2 Gedanken zu „Glaubensgeneration Predigt „Gottes Plan für Dich“ mit Artur Epp am 17.02.2013

  1. Walter sagte am :

    Wenn wir immer im Kopf haben, dass Gott unser Vater ist, werden wir anders leben. Aber die Aufgabe des Teufels ist es uns den Kopf mit anderen Dingen vollzustopfen.

  2. Manchmal sind wir es auch selbst, die sich mit unnützen Dingen vollstopfen.

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