Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Sonntagspredigt am 3.02.2013 mit Pastor Alexander Epp

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Thema: Das Wort Gottes hören und erfüllen.

[Matthäus 7; 24]: „Ein jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, den will ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute.“

Wir können uns  oft irren, da wir das Ende nicht kennen. Wenn du Jesus nicht als den Anfang und das Ende akzeptierst, hast du ein Problem.

Die Frage: Warum handeln die Einen nach dem Wort Gottes und die Anderen nicht?

[Johannes 14; 15]: „Liebt ihr mich, so haltet meine Gebote!“

Jesus sagt: Wenn ihr mich liebt, dann werdet ihr meine Gebote befolgen. Er ruft uns dazu auf, seine Gebote zu befolgen und sagt, dass es normal ist dass es uns auch gelingt.

[Jakobus 1; 25]: „Wer aber hineinschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und darin bleibt, dieser [Mensch], der kein vergesslicher Hörer, sondern ein wirklicher Täter ist, er wird glückselig sein in seinem Tun.“

Unser Problem ist, dass wir manchmal zuhören, aber uns nicht in das vertiefen, was wir da eigentlich gehört haben.

[1 Mose 40;23]: „Aber der oberste Mundschenk dachte nicht an Joseph, sondern vergaß ihn.“

Ein anderes Problem ist, dass wir oft Dinge vergessen. Genauso wie der königliche Mundschenk im Fall von Josef, der ihn im Gefängnis vergessen hatte, sobald er selbst herauskam. Man muss sich in etwas vertieft haben, um es nicht zu vergessen. Wenn man etwas vergisst, dann war das Ganze nur oberflächlich, es war einem nicht so wichtig.

Deshalb ist es bei der Taufe auch so, dass wir unter Wasser getaucht werden, damit wir den Bund mit Gott niemals vergessen und uns immer daran erinnern.

[5 Mose 8; 14]: „[damit nicht] dann dein Herz sich überhebt und du den Herrn, deinen Gott, vergisst, der dich aus dem Land Ägypten herausgeführt hat, aus dem Haus der Knechtschaft,[…]“

Warum hat das Volk Israel seinen Gott vergessen? Wegen ihrem Hochmut. Jedoch sind sie nicht die Einzigen. Wir alle rennen zu Gott wenn es mal ein Problem gibt. Manchmal kommen wir zu Gott wie zu einem Arzt, der die richtige Medizin für jedes Problem haben muss.

Warum nimmt nun der Eine das Wort Gottes ernst und der Andere nicht? Warum vertieft sich der Eine darein und der Andere nicht? Warum will der Eine sich an die Gebote halten und schafft es auch und der Andere nicht?

 Wenn ich etwas wirklich ändern möchte,  dann treffe ich eine Entscheidung dies zu tun und es ist eine Entscheidung auf Leben und Tod – ich vergesse sie niemals. Solange aber die Entscheidung, mit Gott zu leben eine Frage, die über Leben und Tod entscheidet, bleibt, wird man diese niemals vergessen.

Ausreden eines Menschen, warum er nicht auf das Wort Gottes hört und es nicht erfüllt:

– „Es ist nicht der richtige Zeitpunkt um etwas zu ändern bzw. es ist nicht meine Situation, bei mir ist es anders.“

-„Ich habe meine eigene Meinung. Ihr und Jesus kennt mich doch gar nicht.“

-„Das was ich gerade höre, das ist nur die Meinung bzw. die Interpretation des Pastors.“

– „Wenn Jesus hier wäre, dann würde ich das Ganze natürlich ernst nehmen. Die Bibel wurde ja so oft abgeschrieben dabei total verfälscht, deshalb darf man das Ganze ja nicht so ernst nehmen.“

Alle diese Aussagen kommen aus einem Herzen, das erfüllt ist von Egoismus. Dieser innere Egoismus erlaubt es dem Menschen nicht, sich in das Wort Gottes zu vertiefen.

Du kannst das Gebot Christi nicht erfüllen, wenn es nicht den Mittelpunkt deines Lebens darstellt. Es muss uns gefallen, mit unserem himmlischen Vater zu gehen und auf Ihn zu hören. Die Gebote des Herrn zu befolgen ist nicht schwer. Es sind wunderbare Gebote und es ist so gut, sich Gott unterordnen zu können.

Wenn du immer versucht hast, die Gebote Christi zu befolgen und es ist dir nie gelungen, dann wird es ab heute gelingen. Weil du jetzt das Prinzip kennst. Triff die Entscheidung mit Gott zu leben und seinen Geboten zu folgen.

Denn es ist eine Frage, die über Leben und Tod entscheidet.

 

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