Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Sonntagspredigt: „Gebot der Hingabe“ vom 20.1.2013 mit Alexander Epp

 

151Matthäus 6,25: „Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung? … 33 Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden!“

Wenn wir etwas suchen, sind unsere Gefühle und Gedanken auf das gerichtet. So wie Angler und Pilze-Sammler mit voller Konzentration versuchen ihr Werk zu vollbringen, genau so streben wir eigentlich alle nach dem was wir wollen.

Es gib viele Menschen, die Hingabe völlig falsch verstehen. So verkriechen sich manche in  Klöster und meditieren dort ihr ganzes Leben lang. Das ist nicht die Hingabe, die Jesus meinte!

Es gibt drei Punkte, die Jesus mit Hingabe meinte:

Gesetz Nr.1: Gott weiß, was gut ist! Und wenn Er etwas sagt, dann ist das gut.

-> Das ist die Hingabe der Gehorsam. Hier muss man lernen Gott einfach nur zu vertrauen.

Markus 4,18: „Und die, bei denen unter die Dornen gesät wurde, das sind solche, die das Wort hören, 19 aber die Sorgen dieser Weltzeit und der Betrug des Reichtums und die Begierden nach anderen Dingen dringen ein und ersticken das Wort, und es wird unfruchtbar. 20 Und die, bei denen auf das gute Erdreich gesät wurde, das sind solche, die das Wort hören und es aufnehmen und Frucht bringen, der eine dreißigfältig, der andere sechzigfältig, der dritte hundertfältig.“

Jesus meint die „normale„ Hingabe: dass wir in das Gute säen. Er verlangt keine Verstandslosigkeit. Die Sorgen dieser Welt, sollen unsere Ziele nicht benebeln.

 

Gesetz Nr.2: Jesus wollte damit sagen, dass wir die Sachen auf der Erde nicht höher stellen, als Ihn.

-> Das heißt nicht, dass wir im Leben nichts lieben dürfen! Es heißt nur, dass wir nichts MEHR lieben sollen, als Gott. Am Beispiel der Eltern kann man das sehr gut verstehen: Jesus sagt, dass wir Gott mehr lieben sollen, als Eltern. Das heißt aber nicht, dass wir Eltern nicht lieben sollen.

Matthäus 10,37: „Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. 38 Und wer nicht sein Kreuz nimmt und mir nachfolgt, der ist meiner nicht wert. 39 Wer sein Leben findet, der wird es verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden!“

 

Gesetz Nr.3: Wir müssen dass genießen, was Gottes ist. Und uns unwohl fühlen, wenn wir an Orten der Gotteslosigkeit sind.

1 Johannes 2,15: „Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt lieb hat, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm. 16 Denn alles, was in der Welt ist, die Fleischeslust, die Augenlust und der Hochmut des Lebens, ist nicht aus dem Vater, sondern aus der Welt. 17 Und die Welt vergeht und ihre Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.“

Das was wir lieben, das werden wir auch tun! Achte darauf was Du liebst und wo Du Dich wohlfühlst!

Advertisements

Einzelbeitrag-Navigation

Ein Gedanke zu „Glaubensgeneration Sonntagspredigt: „Gebot der Hingabe“ vom 20.1.2013 mit Alexander Epp

  1. Chris sagte am :

    gutes thema 🙂

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: