Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Harmloses Facebook-Profil – Wir „liken“ uns zu Tode

Ich schaue mir die Profile einiger Bekannter an. Ich hätte sie nicht wiedererkannt. Denn am Sonntag waren sie in der Gemeinde, hielten den Stuhl warm und sangen Lieder mit. Doch auf dem Facebook-Profil ist davon nicht viel übrig.

Als ob der Mensch am Sonntag ein anderer ist. Als ob Gott den Menschen nur in der Kirche sieht. Als ob Jesus dich nicht sieht, wenn du am PC sitzt.

Würde Jesus seine Nachfolger anhand der Facebook-Profile auswählen, viele würden nicht in den Himmel kommen. Denn auf dem Profil finden sich Katzenbilder, Videos über ausrutschende Skateboarder und Lieder von der Lieblingsband…aber kein Jesus.

Ist das schlimm? Ist das schlimm, dass wir jeden Dreck „liken“, halbnackten Mädchen* (siehe unten) sagen „wie schön sie doch sind“ und uns zu Tode amüsieren? Ja.

Denn in Matthäus 10:33 lesen wir:Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will auch ich verleugnen vor meinem Vater im Himmel.“

Das heißt, wenn Menschen nicht sehen, dass du Christ bist, wirst du nicht in den Himmel kommen. Hier geht es nicht nur darum, dass du dich nicht von Jesus lossagst. Nein, es geht viel weiter. „Verleugnen“ heißt so viel wie „so tun als ob ich ihn nicht kenne“. Und mit unseren sinnlosen, blöden und teilweise sogar peinlichen und perversen Beiträgen tun wir so, als wir Jesus nicht kennen.

Außerdem: In der Profilbeschreibung bei „Mehr Infos“. Was steht da? Sieht man, dass du Christ bist? Kommt der Name Jesus irgendwo vor? Oder hast du dich geschämt so direkt deinen Glauben zu zeigen? Falls dem so ist, wird Jesus dich höchstwahrscheinlich nicht mitnehmen, wenn er seine Gemeinde abholt.

Das ist kein Scherz. Deine Facebook-Seite zeigt dein Ich und was dich beschäftigt. Wenn Jesus dich nicht beschäftigt, dann hast du keinen Platz im Himmel. Pass auf, dass du dich nicht zu Tode facebookst. Denn es geht um Leben oder Tod, um ewiges Leben oder ewige Verdammnis. Schäme dich nicht und sei ein Licht und ein Nachfolger Jesu – auch auf Facebook und im Internet.

 

* Zum Thema Mädchen: Liebe Mädchen, jedes Mal, wenn ihr ein Bild rausstellt, damit euch jemand bewundert, begeht auf der anderen Seite der Internetleitung jemand Ehebruch in seinem Herzen. So hat es Jesus gesagt: „Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.“ (Matthäus 5:28).

Wer gab dem jungen Mann auf der anderen Seite Anlass euch zu begehren? Ihr selbst. Ihr seid damit Mittäter. Denkt mal drüber nach, bevor ihr das nächste Mal ein Bild von euch postet.

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27 Gedanken zu „Harmloses Facebook-Profil – Wir „liken“ uns zu Tode

  1. hellyeah sagte am :

    wat seid ihr denn für likegeile freaks?´jesus kannte vor 2000 jahren also schon computer und das internet? denkt mal nach man, hoch lebe die EVOLUTIONSTHEORIE IHR UNWISSENDEN.

    • 1. Im Artikel steht NICHT, dass Jesus über Internet und Computer sprach. Im Artikel steht, dass Jesus von seinen Nachfolgern (Christen) erwartet, dass wir unseren Glauben nach außen zeigen. Übertragen, ich wiederhole: Übertragen! heißt dass, das auch in unserem Internetalltag wo wir nach außen hin auftreten unseren Glauben zeigen sollen. Der Glaube hört im Internet nicht auf.

      2. Da du uns so Unwissend nennst, darfst du gerne deine Dissertation zur Evolutionstheorie hier einreichen. Wir werden sie lesen. Ich kann dich aber jetzt schon enttäuschen: Die Evolutionstheorie ist, wie der Name schon sagt eine THEORIE. Keine Lehre. Keine mathematische Gewissheit. Eine Theorie, ich würde sagen vielmehr eine Religion…man muss dran glauben, denn die Beweise sind bescheiden.

      3. Wenn du auf unserem Blog ein bisschen stöberst, findest du die Serie: „Gott ist nur für Dumme“. Dort erzählen Studenten, warum sie an Jesus glauben. Ich glaube kaum, dass man sie als Unwissend bezeichnen könnte.

      Gottes Segen.

  2. Goldkopf sagte am :

    Hallo Walter! Gibt es eine Möglichkeit eine PN an dich zu schreiben?

    Danke im Voraus.
    Anna.

  3. Echt guter Beitrag! Wenn man sich schon für Jesus entscheidet, dann sollte das vollkommen sein und nicht nur so halb. Jesus hat schon damals keine Heuchler gemocht. Entweder Heiß oder Kalt.

  4. Esta sagte am :

    Gibt es denn eine Stelle in der Bibel,wo es explizit geschrieben ist, dass der Gott verboten hat Frauen schön zu sein?
    Desweiteren, ist so eine Aussage nicht Männerfeindlich,dass sie sich von irgendwelchen Fotos im facebook zur einem Ehebruch inspirieren lassen?!))Dann hätte man ganz die Unterhaltungsindustrie verbieten sollen,weil Männer so willensschwach sei.
    Eins ist ganz klar,man muss sich gut überlegen
    wieviel man von seinem privatleben in Social Media Preis gibt. Ist aber eher eine Sache des Vernunfts.

    • Also ich bin zwar nicht Walter, der den Beitrag geschrieben hat, aber ich bin eine Frau . Erst einmal hat Gott den Frauen natürlich NICHT verboten schön zu sein. In der Bibel werden auch schöne Frauen beschrieben. Was Walter in dem Beitrag meinte, sind aufreizende und freizügige Fotos, von denen es ja zuhauf gibt. Da wirst du mir doch zustimmen, dass es einen Unterschied gibt zwischen “hübsch sein” und einfach nur “Haut zeigen”. Es muss klar sein, dass wenn wir über Schönheit sprechen nicht “die perfekte Figur” gemeint ist. Sondern vor allem die Schönheit von innen, die dadurch nach außen übertragen wird. 1 Petrus 3,3: “Euer Schmuck soll nicht der äußerliche sein, Haarflechten und Anlegen von Goldgeschmeide oder Kleidung, sondern der verborgene Mensch des Herzens in dem unvergänglichen Schmuck eines sanften und stillen Geistes, der vor Gott sehr kostbar ist”. Und wenn Gott das innere verändert, dann wird auch sehr oft, aus folge dessen, das Äußere auch schön. Ich kenne sehr viele Mädchen, die sich nach ihrer Bekehrung total verändert haben, auch äußerlich. Und der Beitrag ist auch nicht Männerfeindlich (er wurde ja von einem Mann geschrieben! . Das hat nichts mit “willensschwach” zu tun. Du kennst bestimmt die berühmte Bibelstelle:“Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen” Matthäus 5,28. Gemeint ist, dass nicht jeder Mann so edlen Gemütes ist und deshalb haben wir Frauen auch eine gewisse “Verantwortung”. Das bedeutet, wenn ich jetzt jemanden durch meine Kleidung zur Sünde verführe, muss ich auch vor Gott Rechenschafft ablegen, deswegen. Wenn ich anfangen würde Drogen zu verkaufen, ist das ja schließlich auch Sünde, auch wenn ich selber keine nehmen würde. Verstehst du?

      • Esta sagte am :

        Hallo Emma. Gott schuf uns alle nackt,die Kleidung hat der Mensch erfunden) Warum dann die Haut verstecken)))

    • Schön sein und anmachen sind zwei verschiedene Dinge.
      Mein Frau ist schön und ich mag es wenn sie sich schön kleidet – für mich. Nicht fürs Internet. Mädchen sollen schön sein wie eine Prinzessin, nicht wie ein Flittchen.

      Zu viele Mädchen suchen nach Anerkennung auf Facebook und im Internet. Sie wollen likes und Kommentare „wie schön sie doch sind“. Doch der Mensch ist dazu geschaffen EINEN Partner zu haben. Nicht viele. Deshalb sollte man sparsam mit seiner nach außen getragenen Schönheit sein, denn sonst bleibt nichts mehr für den (zukünftigen) Mann übrig.
      Und ein Flirt im Internet ist auch ein Flirt – auch wenn nicht gegrabscht wird.

  5. Wie kann man nur so oberflächluch urteilen? Jesus schaut ins Herz und nicht auf deine Facebookseite. Es gibt Menschen, die eingach überall „Jesus“ reinschreiben und Christen dumm und lächerlich aussehen lassen.

    Ich finde auch so krass, dass du es wagst zu behaupten, Gott habe für mich keinen Platz im Himmel, wenn ich in meinem Profil nichts über Jesus stehen habe!

    • Deine Entscheidung. In 100 Jahren, wenn wir beide tot sind, sehen wir wer richtig lag.
      Man sollte die Bibel so lesen, wie sie ist, und nicht das menschliche Ermessen und Richtigbiegen einbringen.
      Außerdem ist es nicht schlimm, wenn man als Christ lächerlich aussieht. Über die Jünger hat man auch gelacht. Jesus hat man verfolgt und uns wird man verfolgen. David machte sich zum Narren als er vor Gott tanzte. Du bist dir anscheinend zu fein dafür…

      • Irina sagte am :

        Walter, zum Glück brauche ich keine 100 Jahre zu warten, denn ich habe Gewissheit, dass meine Erretung durch Jesus Christus mir als Gnade gegeben wurde und nicht durch gute Werke, „christliche“ Facebook-Seite, angemessene Kleidung oder sonst etwas erarbeitet werden muss.

        Man soll die Bibel in der Tat so lesen, wie sie ist. Vielleicht kannst noch mals ins Matthäus 7:21; Epheser 2:8-9 und Matthäus 23 reinschauen, wenn du noch nicht überzeugt bist.

      • Esta sagte am :

        Geht es Dir denn um Recht zu haben,oder suchst Du nach Antworten?!

  6. Genau. Matthäus 7:21 sagt es doch: „Wer den Willen meines Vater TUT“. Schön dass du diese Stelle gefunden hast, jetzt musst du Sie nur noch verstehen. Es geht um das TUN. Den Glauben ausleben.

    Du machst es dir zu einfach. Ich erkläre dir den Weg der Errettung (du nennst die Stelle ja, Epheser 2:8-9):

    1. Durch Glauben,
    2. Aus Gnade

    Den zweiten Punkt hast du gut verstanden. Den ersten nicht ganz. Die Errettung wird uns nicht hinterhergeworfen, sondern wir bekommen sie geschenkt durch DEN GLAUBEN. „Der Glaube ist aber ohne WERKE tot“. (Jakobus 2:17)
    Wenn du deinen Glauben also nicht mit Werken füllst, ist er tot und dir fehlt der erste Teil…
    Im Epheserbrief heißt Glaube also nicht, einfach nur akzeptieren, dass es Gott gibt, dass tun die Dämonen auch. Sondern das aktive ausleben der Tatsache, dass Gott existiert. Und das nach außen tragen, also „bekennen“ des Glaubens.

    Außerdem hat Jesus uns einen Auftrag gegeben: Geht hinaus in die ganz Welt und erzählt die frohe Botschaft. Wenn du das nicht tust, bist du Jesus ungehorsam, du TUST nicht den Willen des Vaters (Deine Stelle, Matthäus 7:21).

    Und das Facebook-Profil ist doch wohl der einfachste Weg und das mindeste was Gott erwarten kann, wie wir die frohe Botschaft weitertragen.

    Ich weiß nicht, was für ein Leben du führst, aber anscheinend denkst du, dass deine innere Haltung ausreicht, um in den Himmel zu kommen…Doch entscheidend wird sein, ob du den Willen des Vaters, an den du GEGLAUBT hast, auch GETAN hast. (Matth. 7:21)

    Ich wiederhole: Jakobus 2:17: „Der Glaube ist ohne Werke tot.“ Alles andere ist Selbstbetrug (Jakobus 1).

    • Esta sagte am :

      Und du meinst dass du durch diesen Beitrag und durch irgendwelche Soll-Vorgaben wie sich eine Frau zu verhalten hat Gottes Werk herzustellen? Für Gott sind wir alle gleich. Man kann schliesslich sich nach Aussen noch so christlich und brav repräsentieren aber innendrin dabei von Eitelkeit ersticken. Das finde ich persönlich viel schlimmer als haut im internet zu zeigen,denn beim zweiten zumindest verurteilt man die Menschen nicht.Schliesslich wenn Männer die keine Aussicht danach halten,werden auch keine nackte Haut in facebook suchen oder erst garnicht dem ein Wert beimessen.

      • Die Soll-Vorgaben sind nicht von mir, sondern aus der Bibel. Ich möchte mit meinem Beitrag die Menschen zum Denken anregen.
        Bitte Bibelstelle zu „Für Gott sind wir alle gleich.“ Klingt schön, aber wo steht in der Bibel, dass Gott jegliche Handlungsweise gut findet.

        1. Vor Gott ist jeder Mensch gleich viel wert.
        2. Gott liebt jeden Menschen. (Joh. 3:16)
        3. Doch Gott liebt nicht jede VERHALTENSWEISE.
        Der dritte Punkt ist der, um dem ich schreibe, den du nicht ganz akzeptieren willst.

        Kolosser 3: „Tötet daher eure Glieder, die auf Erden sind: Unzucht, Unreinheit, Leidenschaft, böse Begierde und die Habsucht, die Götzendienst ist; 6 um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams; 7 unter ihnen seid auch ihr einst gewandelt, als ihr in diesen Dingen lebtet. 8 Nun aber legt auch ihr das alles ab– Zorn, Wut, Bosheit, Lästerung, häßliche Redensarten aus eurem Mund.
        9 Lügt einander nicht an, da ihr ja den alten Menschen ausgezogen habt mit seinen Handlungen 10 und den neuen angezogen habt, der erneuert wird zur Erkenntnis, nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat; 11 wo nicht Grieche noch Jude mehr ist, weder Beschneidung noch Unbeschnittenheit, [noch] Barbar, Skythe, Knecht, Freier– sondern alles und in allen Christus.“

        Gott möchte also, dass wir an unserem Verhalten arbeiten. Dazu wollte ich mit meinem Beitrag anstoßen.

  7. Valentina sagte am :

    Findest du nicht das du das alles zu dramatisch darstellst ?!
    Mit deinem Beitrag stellst du Frauen die ein wenig Haut zeigen,als Flittchen dar
    nun hab ich die Frage wie sieht es bei den Männern aus,wenn sie ihr Oberkörper zeigen? Dazu hast du in deinem Beitrag kein Wort verloren. Ich interpretiere dein Beitrag so , dass die Frauen generell keine Haut mehr zeigen dürfen sonst werden die (leicht beeinflussbaren) Männer zu hinter Gedanken geführt . Nun du solltest dir im Klaren sein , das nicht jede Frau Haut zeigt um Anerkennung und Aufmerkeit zu erregen . Ich frage mich wo du dir eigentlich das Recht her nimmst über Frauen zu urteilen ?! In meinen Augen bist du eine über infindlicher Mann – der so wie ich finde – Frauen wie ein Objekt behandelt , nun ich finde jede Frau kann sich so zeigen wie sie es für Angemessen hält . Hättest du das gleiche auch über Männer gesagt , Tja dann würdest DU nur halb so wenig Aufmerkasmkeit erregen wie jetzt . Nun Gottes Segen)))

    • Dramatisch? Kann sein.
      Außerdem urteile ich nicht, sondern ich ermahne. Die Bibel befiehlt uns einander zu ermahnen. Deine Ermahnung nehme ich gerne an, und werde demnächst auch über Männer schreiben.

  8. Diana F. sagte am :

    Wenn ich Gottes Kind bin, mich geliebt weiß von meinem Vater, weiß wohin ich gehe, den Himmel als Ziel habe: Warum in aller Welt sollte ich nichts davon auf facebook erwähnen? Warum nicht andere Menschen mit der Wahrheit inspirieren? Warum sollte ich MICH SELBST und MEIN AUSSEHEN auf facebook präsentieren, anstatt Jesus und seine Güte? Wenn ich bei ihm Zuhause bin, dann will ich IHN groß machen bei den Menschen, und nicht mich selbst. Wenn meine Gedanken erfüllt sind von IHM, seiner Gnade und Schönheit, dann werde ich das unausweichlich mitteilen müssen, um die Menschen zu segnen. Werden meine aufreizenden Fotos die Anderen segnen? – Nein, womöglich sogar im Gegenteil. Wird eine Bibelstelle die Anderen segnen? Ja. Die Frage ist: Was ist unser Ziel, was ist die Motivation hinter dem, was wir posten? Wovon sind wir voll? Sind wir voll von uns selbst, oder voll von Jesus? „Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.“ (Matthäus 12,34)

  9. Valentina sagte am :

    Was seid ihr denn für freaks, wenn ich gott wäre, würd‘ mich solch eine Unterwerfigkeit ankotzen. eins ist klar, nach dem ich die kommentare gelesen habe, ihr seid nicht normal.

    • Zum Glück bist du nicht Gott 🙂
      Außerdem: Die Jünger und Jesus wurden auch als unnormal beschimpft.
      Gottes Segen und alles Liebe wünschen wir dir.

    • Diana F. sagte am :

      Du solltest Gott nicht an DIR und deinem Maßstab messen. Sonst müsste es ja heißen, du hast dir deinen eigenen Gott erfunden, der genauso denkt und handelt wie du es für richtig, gut und angemessen hältst 😉

  10. Marina P. sagte am :

    Guter Beitrag. Wichtig ist natürlich, dass man anfängt darüber nachzudenken, aus welcher Motovation man welche Fotos postet und sich wie präsentiert.
    Ich ( als Frau) deute diesen Beitrag weder als Frauenfeindlich noch Männerfeindlich.
    Zur sog. ‚Willensschwäche‘ der Männer will ich nur sagen, dass das Verführen bei einem Mann deutlich anders funktioniert als anders herum. Das ist nicht Männerfeindlich, sondern eine schlichte Tatsache.
    Ich als Frau sollte demnach mich nicht darüber aufregen, dass Männer so willensschwach sind, sondern in mich gehen und herausfinden, wieso ich aufreizende Fotos von mir unbedingt Posten will? Ansonsten kann ich doch in Reizwäsche oder nackt (siehe Beitrag oben) herumlaufen und mich drüber aufregen, wieso Männer erregt reagieren.
    Zu Gott hat uns nackt erschaffen: mit unserer Nacktheit hat Gott auch kein Problem 🙂 wir haben das Problem damit und zwar erst nach dem Sündenfall… Wieso sollte ich also nun etwas tun, was mich oder andere zur Sünde verführen kann?

    • Esta sagte am :

      2Marina.
      Ich bitte Dich, wenn irgendeiner wg. fotos im Internet einen Ehebruch begeht ist die Ehe eher im Arsch gewesen. ::P

      • Marina P. sagte am :

        Wenn es bloß so einfach und alle Menschen perfekt wären . Tja, dann hätte Gott seinen Sohn Jesus gar nicht erst auf die Erde senden müssen 😉
        ABER: Röm. 5,12
        „Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hingelangt ist, weil sie alle gesündigt haben“
        +
        1. Joh. 1,8
        „Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.“
        Doch ehre sei Gott dafür, dass er uns seinen Sohn zur Rettung geschickt hat und so steht weiter in Vers 9: „Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“

        Wir als menschen neigen dazu uns eigene Messlatten zu legen, Jesus sagt aber ganz klar, was für ihn Ehebruch bedeutet:
        „Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.“ (Mt. 5,28) Mit anderen Worten reicht ein Gedanke aus – eine unvorstellbar hohe Messlatte für die heutige Gesellschaft, nicht wahr? Ohne Gott quasi unerreichbar, seien wir doch ehrlich.

        Bei diesem Beitrag und dem Streitpunkt „wenn Mädchen freizügige Fotos posten“ gibt es zwei Parteien, auf der einen Seite die Mädchen/Frauen und auf der anderen Seite die Zuschauer (Jungs/Männer).
        Zu den 1: eine Christin, die Gott liebt, wird auch nach seinen Prinzipien handeln und nicht so jemand sein wollen – Mk. 9,42:
        „Wer aber einem der Kleinen, die an mich glauben, Anstoß [zur Sünde] gibt, für den wäre es besser, daß ein Mühlstein um seinen Hals gelegt und er ins Meer geworfen würde. “
        + aus Nächstenliebe folgendermaßen handeln – 1. Kor 8,13:
        „Darum, wenn eine Speise meinem Bruder ein Anstoß [zur Sünde] wird, so will ich lieber in Ewigkeit kein Fleisch essen, damit ich meinem Bruder keinen Anstoß [zur Sünde] gebe.“ Diese Bibelstelle können wir auch auf das heute aktuelle facebook übertragen 😉

        Zu den 2: Sie sollten natürlich auch an ihrer Beziehung mit dem Herrn arbeiten – 1. Kor. 6,18:
        „Flieht die Unzucht! Jede Sünde, die ein Mensch [sonst] begeht, ist außerhalb des Leibes; wer aber Unzucht verübt, sündigt an seinem eigenen Leib.“ +
        Jak. 4, 7-8:
        „So unterwerft euch nun Gott! Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch;
        8 naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch! Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, die ihr geteilten Herzens seid!“

        Ansonsten hat doch dieser Artikel seinen Sinn und Zweck erfüllt. Er hat viele zum Nachdenken gebracht und das folgende erfüllt:
        Hebr. 3,13
        „Ermahnt einander vielmehr jeden Tag, solange es »Heute« heißt, damit nicht jemand unter euch verstockt wird durch den Betrug der Sünde!“

        Lieben Gruß und Gottes Segen 🙂

      • Esta sagte am :

        Der Beitrag als auch Kommentare haben mir gezeigt,dass ihr eine Illusion auslebt,und es bei euch weniger um Gott selbst geht oder die Menschen. Sondern vielmehr um euch selbst. Wenn das der Zweck war)

  11. Mitglied^^ sagte am :

    Also eure Kommis und der Beitrag haben mich in Verlegung gebracht, dennoch sind wir alle Christen(hoffe ich mal) und es geht bei keinem um sich selbst! Es geht bei Walter, Marina und Emma bestimmt nicht um sich selbst!

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