Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Sonntagspredigt am 04.11.2012 mit Alexander Epp „Faulheit II“

Sprüche 10,26: „Wie der Essig für die Zähne und der Rauch für die Augen,

so ist der Faule für die, welche ihn senden.“

Die Gesellschaft in der wir leben verändert unser Denken. Wenn alle faul sind, dann neigt man sehr leicht dazu auch faul zu werden.

Bibelstellen zum Thema: Sprüche 6,9; 24,1; 22,13

Menschen die Faulheit lieben – mögen den Schlaf. Schlaf und Faulheit sind Freundinnen!

Sprüche 26,15: „Der Faule steckt seine Hand in die Schüssel; er bringt sie kaum mehr zum Mund zurück! 16 Ein Fauler dünkt sich weiser als sieben, die verständige Antworten geben. 17 Es packt einen vorüberlaufenden Hund bei den Ohren, wer sich in einen Streit mischt, der ihn nichts angeht.“

In Russland zum Beispiel sind die Straßen so kaputt, dass man übers Auto fahren nicht mal reden kann. Man kommt ohne Stiefel im Sommer nicht aus dem Haus. Man fragt sich: sind alle so dumm, um die Straße wenigstens am bisschen zu reparieren? – Nein, das ist die Kultur! – Wenn alle faul sind, dann findet sich Keiner um diese Faulheit durchzubrechen.

Matthäus 20,6: „Als er aber um die elfte Stunde ausging, fand er andere untätig dastehen und sprach zu ihnen: Warum steht ihr hier den ganzen Tag untätig? 7 Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand eingestellt! Er spricht zu ihnen: Geht auch ihr in den Weinberg, und was recht ist, das werdet ihr empfangen!“

Ich habe bezüglich dieser Bibelstelle ein paar Fragen:

1) Wie wurden diese Menschen zu den „Nichtstuern“?

  • Sie wurden nicht eingestellt. Sie waren gar nicht schuld! Wisst ihr wie viele von uns faul sind, obwohl sie selber gar nicht schuld sind!?
  • Sie hatten keinen guten Mentor. Sie hatten Keinen, der ihnen helfen würde die Arbeit zu finden. Sie hatten keine Väter.

2) Sie waren initiativlos.

  • in der Bibel steht: „sie standen und redeten“. Sie hatten keine Initiative. Sie gingen nicht um die Arbeit zu suchen.
  • Depression und Faulheit sind auch Schwestern.
  • Die einzige Situation wo faule Menschen Initiative zeigen ist, um die Arbeit zu entgehen.

3) Was wollten sie?

  • Als Jesus denen die Arbeit gegeben hat, gingen sie und arbeiteten.
  • Und das ist genau das was wir brauchen! – Wir müssen hingehen und arbeiten
  • Bei uns in der Gemeinde muss man arbeiten. Und das ist normal und gut.

Man fühlt sich immer sehr gut nach der Arbeit. Nach dem man sieht, was man erreicht hat.

Treffe heute die Entscheidung, für Gott zu arbeiten! Und jegliche Depression wird weichen!

Gepredigt wurde im Wera-Forum in Großenbaum auf einem Gottesdienst der Glaubensgeneration Duisburg. Der nächste Gottesdienst findet am Sonntag um 10 Uhr statt.

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