Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Predigt: „Was denke ich über mich? Vielleicht muss ich nicht auf die Ernte warten?“ – 21.10.2012 – Pastor Alexander Epp

Thema: Was denke ich über mich? Vielleicht muss ich ja gar nicht auf die Ernte warten?

Einschub: „Beim Lobpreis ist es sehr wichtig sich völlig zu konzentrieren und all seine Probleme loszulassen und an Gott allein zu denken. An Seine Herrlichkeit und Größe, anstatt an unsere Probleme. Das kann sogar eine bestimmte Art von Sünde werden.

Gott möchte nämlich, dass wir uns im Lobpreis gänzlich Ihm und seiner Gegenwart hingeben. Deshalb: Gib deine Probleme ab und freu dich im Herrn, denn Er hat uns errettet und uns die Ewigkeit geschenkt – und das ist so viel größer als alle Probleme, die wir jemals haben könnten. Wir haben einen großartigen Gott und diesem Gott geben wir unser Herz ab. Diese Entscheidung muss ganz fest in uns verankert sein und durch nichts gebrochen werden können. Einschub Ende

Matthäus 13; 24: „Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Reich der Himmel gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraute mitten unter den Weizen und ging davon.“

Das heißt, der gute Same, der von Gott gesät wurde sind die Kinder Gottes und der schlechte Same, der vom Teufel gesät wurde sind die Kinder des Teufels. Wir müssen heute dieses Gleichnis analysieren, damit wir siegreich sind an dem Tag, an dem der Herr kommt.

Der Mensch hat nämlich zwei Möglichkeiten:

1)      Ohne Ernte entscheiden, wo man selbst steht

2)      Auf die Ernte warten und dann schauen, wo man steht

Viele Menschen denken so: „Bitte, erzählt mir nicht die Wahrheit, ich möchte das noch nicht wissen, das gefällt mir nicht!“. Sie leben auf dieser Erde und stören das Gute beim Wachsen. Sie zerstören die guten Früchte bevor diese überhaupt wachsen können

Jeder Mensch hat ein Gewissen. Er wird so geboren. Jeder Mensch hat also die Möglichkeit ein gerechter Mensch zu sein. Gott hat jedem Menschen die Möglichkeit gegeben ein guter Mensch zu werden! Aber es kommt auf uns selbst an, welcher Same in uns aufwachsen kann und wird.

Die Frage ist: Warum nehmen einige Menschen diesen Samen an, der in uns gesät wird und Andere nicht?

Die Antwort liegt bei der Sohnschaft. Es gibt nämlich die Söhne des Guten und die Söhne des Bösen. Die Söhne des Guten, also Gottes Söhne nehmen die guten Samen von Ihrem Vater an und die Söhne des Bösen, also Teufels Söhne nehmen die bösen Samen von Ihrem Vater an. Doch ich kann die Entscheidung selber treffen, wessen Kind ich sein möchte. Deshalb muss ich über mich selbst nachdenken:  Wo stehe ich? Wer bin ich? Wir müssen unser Leben analysieren!

Gottes Geschenk an uns ist, dass wir in Wirklichkeit sehen können, wer wir eigentlich sind.

Es gibt Menschen, die Anderen etwas vorheucheln. Sie tun so, als wären sie ganz anders als sie in Wirklichkeit sind. Von außen scheinen sie dann auch ganz anders, als sie in ihrem Inneren tatsächlich sind.

Man kann sich stark in sich selbst täuschen. Wenn man zum Beispiel denkt, man dient Gott und in Wirklichkeit dient man sich selbst oder man denkt, dass man den Leuten hilft und in Wahrheit macht man ihnen nur noch mehr Probleme.

Es ist gefährlich, nicht zu wissen wer man in Wirklichkeit ist und sich dadurch selbst täuscht!

Zuerst hat Gott den guten Samen in uns gesät und jeder hat die Möglichkeit selbst auszuwählen, wer er sein möchte. Niemand kann also sagen, dass er keine Schuld hat, wenn er falsch lebt!

Wir müssen aufhören uns zu verstecken, denn der Same von Gott ist da. Er ist in uns und es liegt an uns, unseren verborgenen Stolz zuzugeben und aufzuhören, uns selbst zu betrügen! Wir müssen uns die Wahrheit über uns selbst eingestehen. Anderen Menschen kann man viel vorspielen, doch wir müssen ehrlich zu uns selbst sein!

Titus 1; 16: „Den Reinen ist alles rein; den Befleckten aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern sowohl ihre Gesinnung als auch ihr Gewissen sind befleckt.  16Sie geben vor, Gott zu kennen, aber mit den Werken verleugnen sie ihn, da sie verabscheuungswürdig und ungehorsam und zu jedem guten Werk untüchtig sind.“

Der Höhepunkt eines Christen ist, zu wissen wer man in Wirklichkeit ist und sich mit den Augen Gottes zu sehen. Sich nicht auf sich selbst zu verlassen, sondern in allen Dingen auf Gott zu vertrauen. Denn wir haben uns entschieden, die Kinder Gottes zu sein!

1 Thessalonicher 5; 8:  „So lasst uns auch nicht schlafen wie die anderen, sondern lasst uns wachen und nüchtern sein! 

Die Wahrheit ist dafür da, um siegriech zu sein. Die Lüge ist zur Niederlage da. Wir müssen ehrlich sein und die Realität unseres Daseins erkennen! Ein ehrliches Herz ist siegreich und wird in jeder Lage bestehen!

Warte nicht auf den Tag der Ernte sondern prüfe dich schon vorher selbst! 

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Ein Gedanke zu „Glaubensgeneration Predigt: „Was denke ich über mich? Vielleicht muss ich nicht auf die Ernte warten?“ – 21.10.2012 – Pastor Alexander Epp

  1. Sehr gut mitgeschrieben. Schön übersichtlich und verständlich. Weiter so.

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