Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Predigt: „Wie die Früchte sind, so ist auch der Baum“ – Alexander Epp – 14.10.12

Thema: Wie die Früchte sind, so ist auch der Baum.

1. Mose 1,11: Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das sich besame, und fruchtbare Bäume, da ein jeglicher nach seiner Art Frucht trage und habe seinen eigenen Samen bei sich selbst auf Erden. Und es geschah also.

Gott hat ein Gesetz geschaffen: Wenn wir etwas säen, dann werden wir auch dementsprechend ernten. Wenn wir Unkraut säen, dann werden wir auch Unkraut ernten. Wenn wir Äpfel säen, dann werden wir auch nur Äpfel ernten. Niemals werden wir Äpfel ernten, wenn wir Kartoffeln gesät haben!

Gott hat sein Gesetz aufgestellt, und es funktioniert.

Oft beschuldigen wir jemand anderen, für das Unglück und den Misserfolg in unserem Leben. Eigentlich ernten wir nur die Früchte, die wir selbst gesät haben.

Einschub: Es kommen sehr selten solche Menschen vor, die von Anfang an sagen, dass sie einen Fehler begangen haben. Bei den meisten Menschen ist immer jemand Anderes an ihren Mieseren schuld. Nur wenige können von Anfang an ihr Fehlverhalten zugeben. Darin besteht unsere menschliche Natur. Einschub Ende

In unserer Gesellschaft wird von überall in uns hinein gesät, ob es in der Schule passiert, durch das Fernsehen oder einfach nur die Werbung auf der Straße. Wir dürfen uns nicht wundern, wenn aus unseren Kindern andere Menschen werden, als wir es uns erhofft haben. Erst dann fangen wir an die Gesellschaft zu beschuldigen, aber eigentlich haben wir unsere Zeit für das Säen selbst verpasst.

Du warst zu beschäftigt mit dem Fernseher, um in dein Kind zu säen, aber andere haben gesät!

Wir müssen verstehen und einsehen, dass heute alles versucht in uns zu säen, aber das Denken der Gesellschaft hat sich im Laufe der Zeit verändert!

Einschub: Früher musste man eine Lebensgemeinschaft vor Allen geheim halten, weil es sich nicht gehörte unverheiratet zusammen zu leben. Heute werden junge Familien gefragt, ob sie aus Zwang geheiratet haben. Einschub Ende

Die Demokratie, die wir heute sehen, ist das Aufzwingen der Meinung, die Andere haben und wir müssen diese annehmen.

Einschub: Heute werben Parteien damit, dass sie gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften gut finden, wenn sie dies aber für gut befinden, dann bedeutet es doch, dass es gut ist auch so zu leben, d. h. wenn es gut ist, dann sollten wir all auch so leben. Wenn wir aber alle so leben, was wird aus der Menschheit in einigen Jahren… Sie wird aussterben! Einschub Ende

Ich möchte, dass wir darüber nach denken, wer in uns sät!

Matthäus 7,17: So bringt ein jeder gute Baum gute Früchte, der faule Baum aber bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Ein jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum sollt ihr sie an ihren Früchten erkennen.

Ich möchte, dass wir darüber nachdenken, wer in unsere Seele und in unser Herz sät, und was es in uns hervorbringt.

Jesus sagt, von einem guten Baum könne keine schlechten Früchte hervorkommen!

Denke darüber nach, woher deine Gedanken kommen. Wenn du lange Computerspiele gespielt hast, dann wundere dich nicht über irgendwelche komischen Gedanken, die dich befallen.

Man kann sehr viel in die Herzen der Kinder und Menschen säen. Dies passiert langsam und meist unbemerkt. Doch ein gesäter Samen wird immer seine Frucht bringen. Prüfe dein Leben, wie denkst du? Wir haben das Wort Gottes als Maßstab und wir müssen immer prüfen, was und wie viel in uns gesät worden ist.

Prüfe also wie du denkst und handelst. „Ich bin ein guter Mensch, aber ich habe lauter Problem“. So wie der Baum ist, so werden auch seine Früchte.

Die Zeit ist gekommen, um zu sehen wer die Früchte Jesu von uns stiehlt.

Psalm 1,3: Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit und dessen Blätter nicht verwelken, und alles, was er macht, gerät wohl.

Schiebe nie die Schuld auf jemand Anderen. Die Bibel sagt, dass der gute Samen immer gute Früchte hervorbringt!

Du kannst dich nicht als Gerechter bezeichnen, aber in Problemen leben. Ich möchte jetzt keinen beschuldigen, aber ich möchte, dass jeder nachdenkt.

– Wenn ich das Unkraut nicht herausreiße, dann brauche ich auch keine Resultate von Gott zu erwarten.

–Ich werde ein guter Gärtner in meinem Herzen und meinem Verstand. – Wir müssen unsere Felder umgraben.

Wenn du einen schlechten Film gesehen hast und die Gedanken nicht los wirst, dann bitte Gott, dass er dies aus deinem Herzen nimmt. Auch unsere Träume können in uns säen –in uns wird ständig hinein gesät und unsere Aufgabe ist es zu verstehen, wer seinen Samen in uns sät.

Deswegen ist ein wichtiges Prinzip auch: Du sollst mit den Menschen Gemeinschaft haben, bei denen du selbst so werden willst wie sie es sind!

Die Jugend bekommt man nur sehr schwer in die Gemeinde, weil sie verstehen, dass hier was Gutes gesät wird. Hier wirst du eine gute und glückliche Familie haben, du wirst Geld haben, keine großen Probleme. Du wirst zufrieden leben, aber das wird für dich keinen großen Wert haben, weil du weißt, wem du es zu verdanken hast und am Ende deines Lebens wirst du auf dein Leben blicken und die guten Früchte sehen, die dir Gott gegeben hat.

Jakobus 3.18: Die Frucht der Gerechtigkeit aber wird in Frieden gesät denen, die Frieden machen.

Galater 5.22: Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.

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