Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Sonntagspredigt in Großenbaumer Kirche mit Alexander Epp am 7.10.2012, Geburtstag der Gemeinde

Johannes 3,14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muß der Sohn des Menschen erhöht werden, 15 damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“

Wenn wir Probleme im Leben haben und von „Schlangen“ gebissen werden, müssen wir uns fragen wozu?

Als in der Wüste, das Israelitische Volk von Schlangen gebissen wurde und einige sogar starben, erinnerten sie sich endlich wieder an Gott, der sie führt und flehten um Hilfe. Gott erhörte ihr flehen und gab dem Volk eine goldene Schlangenstatur, dass jeder der auf sie blickte, keinen Schaden von dem Schlangengift nahm.

Doch warum verscheuchte Gott die Schlangen nicht einfach?

Warum, wenn wir bei Gott um Hilfe bitten, erhört er uns nicht und lässt die Probleme nicht einfach verschwinden?

Es gibt in der Gemeinde manchmal solche „Schmarotzer“, die bei Gott nur bitten, wenn sie Probleme haben. Aber wenn es darum geht zu opfern oder zu dienen, gehen sie wieder. Bis zur nächsten Situation, in der sie Hilfe brachen. Doch irgendwann kommt der Moment, an dem es zu spät ist und Gott nichts mehr tuen kann.

Und als das Volk Israel auf die goldene Schlange schaute, bekamen sie glauben und eine Verbindung mit dem lebendigen Gott. Die Schlangen verschwanden zwar nicht, aber ihr Gift konnte ihnen nichts mehr antun. So war das Israelitische Volk immer vor die Wahl gestellt. Und genauso auch wir heute!

Entweder versuchen wir mit den „Schlangen“ in unserem Leben zu kämpfen, oder wir schauen endlich auf Jesus.

Hör auf, auf die Probleme zu schauen! Genauso wie das Volk Israel auf die goldene Schlange schauen sollte, sollen wir auf den gekreuzigten Jesus schauen, der für uns ein Gegengift gegen jedes Problem ist. Und es kümmert dich nicht, denn du schaust in den Himmel und in deinem Inneren ist Kraft. Ganz egal wer dich beisst, beleidigt oder schlägt.

Johannes 3,17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. 18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat. 19 Darin aber besteht das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse. 20 Denn wer Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden. 21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, daß sie in Gott getan sind.“

Viele Menschen sagen, sie glauben ja an Gott, aber sie tun es in ihrer „Seele“, nicht öffentlich. Doch das ist Selbstbetrug. Ich kann mir viele schöne Sachen einreden, doch das bringt alles nichts wenn ich in Wirklichkeit in einer Pfütze sitzen.

Aber sobald das Licht kommt, wird alles offenbart.

Wir brauchen den Erlöser! Du brauchst den Erlöser! Dadurch und nur dadurch kommt das Licht in unser Leben und der Sieg auch.

Gepredigt wurde im Gottesdienst der Glaubensgeneration in Wera-Forum. Der nächste Gottesdienst findet am Sonntag um 10 Uhr.

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2 Gedanken zu „Sonntagspredigt in Großenbaumer Kirche mit Alexander Epp am 7.10.2012, Geburtstag der Gemeinde

  1. Jenia sagte am :

    Es war wunderschön am diesen Sonntag. Nicht nur das Theaterstück, sonder auch die Predigt. Am diesen Sonntag hatten wir sehr vielen Gästen aus anderen Gemeinden, die auch Jesus gehören und Ihn dienen. Es ist so toll, dass wir Brüdern und Schwestern überall haben. Gott sei Dank für lebendigen Gemeinden Jesu.
    Ich danke Gott, dass ich die Ehre habe ein Teilchen der Jesu Gemeinde zu sein. Ich danke Gott für meinen Pastor und unsere Gemeinde!

    • Carsten sagte am :

      In unserer heutigen Zeit, in einer Zeit, in der sich die Uhr scheinbar schneller dreht und der Focus auf das Wesentliche verloren geht, bin ich dankbar für eine Gemeinde, die unserem liebenden Herrn in unzähligen Bereichen und unermüdlich die Ehre gibt.
      Dem Herrn gebührt der Dank!

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