Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Konferenzpredigt: „Das verräterische Herz“, Alexander Epp 17.06.2012

BildHesekiel 16,45: “ Du bist deiner Mutter Tochter, welche Mann und Kinder von sich stößt, und bist eine Schwester deiner Schwestern, die ihre Männer und Kinder von sich stoßen. Eure Mutter ist eine von den Hethitern und euer Vater ein Amoriter.“

Es gibt Menschen, die das Gute – schlecht nennen; und das Schlechte – gut. Sie verbreiten es und stecken Andere damit an. Die Herzen der Menschen sind verräterisch geworden im Laufe der Zeit – der Verrat gehört heutzutage bereits zum Alltag. Zum Beispiel besprechen manche Menschen den Verrat bereits beim Ehevertrag, wo die Eheleute sich gegenseitig Bedingungen für ihre Scheidung aufstellen.

Heute ist es sogar schon unter den Christen normal geworden, zu verraten. Denn der verräterische Geist hat sich in unsere Sprache, in unseren Alltag, in unser Leben eingeschlichen. Die Menschen weichen aus und wenden verschiedene Tricks an. Sie folgen der Lehre der Diplomatie und sprechen Nichts direkt aus.

Wir Christen jedoch, müssen die Dinge bei ihren Namen nennen! Wir müssen direkt sein und dabei ehrlich und offen miteinander sprechen. Denn Gott hat Regeln aufgestellt, die über allen anderen stehen und diese müssen von uns befolgt werden. Das was in der Welt als normal gilt, ist bei Gott längst noch nicht normal – Gott lässt sich nicht von der Menge beeinflussen!

Johannes 14,31: „Aber auf dass die Welt erkenne, dass ich den Vater liebe und ich also tue, wie mir der Vater geboten hat: stehet auf und lasset uns von hinnen gehen. „

Man liebt nicht weil man gezwungen ist, nicht weil man eine Offenbarung in seinem Inneren darüber bekommen hat, sondern man tut es einfach so. Lieben, nur weil man es muss, ist falsch! Es kommt nicht darauf an ob Jemand gut ist oder nicht. Man liebt einfach ohne jegliche Bedingungen und ohne Grund.

Johannes 15,9: „Gleichwie mich mein Vater liebt, also liebe ich euch auch. Bleibet in meiner Liebe! “

1)      Gott hat uns die Vaterschaft gegeben. Wir müssen den Vater lieben und ihm gehorchen, um die Beziehung zu ihm nicht zu verlieren. Der Teufel hat diesen Begriff umgewandelt in Druck und viele Menschen fühlen sich deshalb unter Druck gesetzt. Sie fühlen sich gezwungen, den Vater zu lieben und ihm zu gehorchen.

Der Teufel ist ein Lügner und er wirkt im Leben der Menschen. Er setzt den Geist der Lüge in ihr Herz und die normale Vaterschaft wird von ihnen als Druck empfunden. „Bloß nicht unter Druck setzen! “

2)      Das zweite was Gott uns gegeben hat ist Erfolg. Dieser hängt von der Befolgung der Regeln Gottes ab. Die Menschen heutzutage sind der Meinung, dass es keine Regeln gibt. Der Teufel hat es extra in die Welt gesetzt, dass es keine Regeln mehr geben darf. Es gibt sogar Gemeinden, wo gepredigt wird, dass es keine Regeln gibt. Sie nennen es sehr geschickt auch „Kultur“, denn sie haben Angst die Wahrheit auszusprechen – nur weil die Welt sie verängstigt hat. Deshalb ändern sie die Regeln und ersetzten es durch Freiwilligkeit und „Kultur“.

Doch es ist falsch sich an die Welt anzupassen! Jesus hat uns Regeln gegeben, damit wir Erfolg haben. Der Teufel versucht Gott immer böse darzustellen. Aber Gott ist gut! Er gab uns die Regeln, damit wir erfolgreich sein können. Wenn du erfolgreich sein möchtest, dann befolge seine Regeln und liebe sie!

3) Das dritte, was Gott uns gegeben hat ist der Schutz. Solange wir auf den Herrn sehen, gehen wir nicht dahin, wo man nicht hingehen darf. Gott hat die Regeln aufgestellt, um uns zu schützen. Der Teufel jedoch wandelt diesen Schutz in Druck um. Er stellt die Verbote Gottes als Fesseln für die Menschen dar, die die Menschen unterdrücken sollen.

Doch egal, wie der Teufel euch auch provozieren und belügen mag – geht nicht darauf ein und bleibt Gott gehorsam und treu! Denn jeder muss am Ende die Rechenschaft für seine Taten ablegen. Der Teufel wir euch immer belügen, doch wenn ihr ein treues Herz haben möchtet, wenn ihr seinen Lügen nicht glauben wollt, dann werdet ihr bestehen und Gott treu bleiben.

Es ist besser verraten zu werden, als selbst ein Verräter zu sein! Wenn man anfängt nicht mehr zu vertrauen, dann wird man zu einem Verräter! Das Leben ist einfacher, wenn man vertraut. Denn das ist Gottes Regel. Diese ist gut und wir uns in den Himmel bringen.

Gepredigt wurde in Wera-Forum in Glaubensgeneration.

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