Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Predigt: „Der Segen Gottes“ – Alexander Epp – 25.03.12

Die Glaubensgeneration Predigt vom 25.März 2012. Es predigte Pastor Alexander Epp

Thema: Der Segen Gottes

1. Was war der Unterschied zwischen den zwei Brüdern?

Jakob war an dem Segen Abrahams interessiert. Er interessierte sich für seinen Großvater Abraham und seine Geschichte des Segens. Er interessiert sich für geistliche Dinge.

Esau verbrachte dagegen mehr Zeit in der Wildnis und jagte Tiere. Er interessierte sich mehr für handfeste Dinge.

Esau war der Erstgeborene, doch er dachte wie ein letzter Sohn. Er dachte gar nicht an den Segen Abrahams und Isaaks; er interessierte sich nicht für sein Erstgeburtsrecht, weil man es nicht anfassen konnte. Jakob dagegen war das Geistliche wichtiger, deshalb kaufte er das Erstgeburtsrecht für eine Linsensuppe.

1.Mose 27:28

Gott gebe dir vom Tau des Himmels und vom fettesten Boden und Korn und Most die Fülle;

29 Völker müssen dir dienen und Geschlechter sich vor dir bücken; sei ein Herr über deine Brüder, und deiner Mutter Kinder müssen sich vor dir bücken. Verflucht sei, wer dir flucht, und gesegnet sei, wer dich segnet!

1.Mose 28:3

Und der allmächtige Gott segne dich und mache dich fruchtbar und mehre dich, daß du zu einer Völkergemeinde werdest, 4 und gebe dir den Segen Abrahams, dir und deinen Nachkommen mit dir, daß du besitzest das Land, darin du ein Fremdling bist, das Gott dem Abraham gegeben hat!

Jeder hatte seinen Liebling in der Familie: Der Vater liebte Esau mehr, die Mutter liebte Jakob mehr. Und auf den ersten Blick scheint die Segnung Gottes ungerecht, denn Jakob war ein Lügner und Betrüger.

2. Jeder bestimmt selbst, wo er steht:

Das heißt: Wir können unsere geistliche Position ändern. Wenn wir uns interessieren mehr von Gott zu bekommen, dann werden wird Gott uns die Position auch geben. Es hängt von uns an, welche Position wir haben; wenn wir nicht wollen, dann verlieren auch das, was wir von Gott bekommen haben.

Niemand wird sich später auf die Umstände beschweren können, sondern jeder wird die Verantwortung für seine Position tragen. Wir sind das, was wir aus uns machen.

3. Zu oft geben wir ab, was uns gehört

Gib nicht wie Esau das ab, was Gott dir gegeben hat. Und klammer dich nicht an das, was Gott dir schon längst weggenommen hat.

Viele Männer haben ihre Position der Verantwortung abgegeben und tragen keine Verantwortung in ihrer Familie.

4. Jakobs Betrug war gerechtfertigt

Das entscheidende war nicht der Betrug Jakobs an Isaak, denn er nahm nur das, was ihm zustand. Das entscheidende ist, dass Jakob den Segen wollte. Er wollte mehr von Gott, mehr von der geistlichen Welt. Jakob wollte nicht die Macht, sondern er wollte in die geistlichen Fußstapfen von Abraham und Isaak treten.

5. Wie sieht Segen aus?

Segen heißt nicht, dass alles immer glatt läuft. Am Anfang sieht man den Segen auch manchmal nicht, aber am Ende erkennt man den Segen. Am Ende eines Menschen erkennt man, ob er gesegnet war.

Bei Jakob lief auch nicht alles perfekt. Er selbst wurde öfter betrogen.

Gepredigt wurde auf einem Gottesdienst der Evangeliumskirche Glaubensgeneration Duisburg e.V. Der Gottesdienst fand im WERA-Forum statt.
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2 Gedanken zu „Glaubensgeneration Predigt: „Der Segen Gottes“ – Alexander Epp – 25.03.12

  1. jany sagte am :

    Ich bin sehr ermutigt von der Predigt!!! Es macht spaß den Sehgen ausleben!

  2. Mrs. P sagte am :

    ich habe mich schon immer gefragt, wieso Jakob dieser Betrug durchging und er den Segen erhielt. Nun weiß ich, dass Gott es nur deshalb zuließ, weil der Segen Jakob zustand und er nahm was ihm gehörte. Gute Predigt!

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