Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Predigt: Zu spät?! – Verpasse nicht den Moment der Gnade – 29.01.12

Predigt von 29.01.2012

Alexander Epp, Pastor der Evangeliumskirche Glaubensgeneration, Duisburg Großenbaum.

Thema: Zu Spät?! Verpasse nicht den Moment der Gnade

Zum Thema gab es einen Sketch:

http://www.ustream.tv/channel/glaubensgeneration  (Ab der 57 min.)

Das Zuspätkommen ist manchmal sehr beängstigend, weil man vieles verlieren kann. Es kann sogar zu einer Tragödie führen.

1.Samuel 2,23ff:

„Und er sprach zu ihnen: Warum tut ihr solches? Denn ich vernehme von dem ganzen Volk euer böses Handeln! Nicht doch, meine Söhne! Denn das ist kein gutes Gerücht, das ich höre; ihr macht das Volk des HERRN übertreten.Wenn jemand wider einen Menschen sündigt, so wird Gott Schiedsrichter sein; wenn aber jemand wider den HERRN sündigt, wer will sich für ihn ins Mittel legen? Aber sie folgten der Stimme ihres Vaters nicht; denn der HERR wollte sie töten.“

  • Warum hörten die Kinder nicht auf die Stimme des Priesters der auch gleichzeitig ihr Vater war?
  • Wir lesen: „ … denn der HERR wollte sie töten.“Die entscheidende Frage ist: Wann kommt der Moment im Leben des Menschen, wo der Herr sagt, dass es sich nicht lohnt für ihn zu beten?
  • Es steht auch weiter in der Bibel, dass wir für bestimmte Menschen nicht beten sollen! (1Joh 5:16)
  • Es gibt tatsächlich Situationen im Leben, wo die Gnade des Herrn verschwindet. Und das nicht nur im Alten Testament, denn Gott ist der Gleiche geblieben. Er liebte schon immer und er wollte schon immer die Menschen retten! Doch es gibt einen Moment, wo Gott nichts mehr für jemanden tun kann.
  • Und auch bei den Söhnen Samuels gab es den Tag, wo die Stimme Gottes zum letzten mal geklungen hat! Damals sagte Er: “Hört auf! Bleibt stehen!“.- Es war die Alarmsirene des Heiligen Geistes in ihren Leben!

Lasst uns 3 Positionen „des Zuges unseres Lebens“ anschauen:

1) Der Zug hält für 20 Minuten an – wir haben noch einen Haufen Zeit

    • 1Timotheus 5,13:“Zugleich sind sie auch müßig und lernen in den Häusern herumlaufen; und nicht nur müßig, sondern auch geschwätzig und vorwitzig und reden, was sich nicht gehört.“
    • heute gibt es so viele, die die Zeit mit sinnlosen Gesprächen verschwenden. Und das auch bei Gläubigen!
    • Epheser 5,15:“Sehet nun zu, wie ihr vorsichtig wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise; und kaufet die Zeit aus, denn die Tage sind böse.
    • So fährt bei vielen der Zug ab und sie merken es nicht mal.

2) Noch 5 Minuten bis zu der Abfahrt

  • erstmal denken wir dass die Zeit knapp wird, aber dann entscheiden wir uns doch weiter das zu tun, was wir schon immer getan haben
  • es ist eine umstrittene Theologie, aber nach der Praxis funktioniert es tatsächlich so: Es gibt ein letztes entscheidendes Treffen mit Gott und dem Menschen! Danach kann der Mensch nicht mehr umkehren.
  • Wir können mit Sicherheit sagen: ein Mensch, der in der Gemeinde war und sich bekehrt hat und dann doch weg gegangen ist, wird NIE glücklich! Und das sagt die Bibel.

3) Der Zug fährt ab

  • alle Verrückte sehen, dass Alles einstürzt und Nichts klappt, und trotzdem glauben sie, dass das nicht wahr ist. Sie sehen, dass der Zug fährt und sagen: “ich glaube daran nicht“ oder „ohne mich wird der Zug nicht wegfahren“
  • Manchmal fährt der Zug in unserem Leben ab und wir können nichts mehr daran ändern. Später kann man sich das ganze Leben lang quälen, weil man nicht geholfen hat, nicht geopfert hat oder etwas nicht gesagt hat!

4) Aber jetzt leben wir in dem Moment, wo wir noch etwas verändern können. Der Zug ist noch nicht weg! Wir sollen die Möglichkeit ausnutzen!

    • Es gibt tatsächlich einen Moment im Leben des Menschen´s, wo Gott ihm eine besondere Möglichkeit zu Errettung gibt. Sobald der Mensch aber „Nein“ sagt zu seiner letzten Chance, fährt der Zug sofort ab!
  • Es ist so schrecklich zu spät zu kommen und die Zeit der Errettung zu verpassen
  • Römer 13,11:“Und dieses sollen wir tun als solche, die die Zeit verstehen, daß nämlich die Stunde schon da ist, wo wir vom Schlafe aufwachen sollten; denn jetzt ist unser Heil näher, als da wir gläubig wurden;“

Gepredigt wurde auf einem Gottesdienst der Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Duisburg Großenbaum. Der Gottesdienst fand im WERA-Forum statt.

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