Der Glaube kommt vom Hören

Der Glaubensgeneration Blog über Gott und Gesellschaft – Die Kirche in Duisburg Großenbaum

Glaubensgeneration Konferenz Teil 2: “Nur wer sät, wird auch ernten” – Alexander Epp

Vom 11. bis zum 12. Februar 2012 fand eine Konferenz zum Thema “Wachstum der Gemeinde” statt. Die Konferenz leitete Andrey Tishenko mit seinen sehr lehrreichen Predigten. Insgesamt gab es fünf Gottesdienste an zwei Tagen im WERA-Forum in Duisburg Großenbaum.

Predigt: Nur wer sät, wird auch ernten

Pastor der Glaubensgeneration, Alexander Epp, Samstag, 2. Gottesdienst

Lukas 10
Gleichnis vom Samariter, der dem ausgeraubten Menschen hilft. Die „Gläubigen“ ließen diesen Menschen jedoch links liegen. Dieses Gleichnis wird oft angehört, ab genickt und dann geht man nach Hause. Wenn man aber genauer hinguckt, dann wird einiges deutlich:
Es gibt im Gleichnis mehrere Klassen von Menschen. Pharisäer, Leviten und zuletzt auch Samariter. Samariter werden als Menschen dritter Klasse dargestellt, die aber Bibel sagt, dass das Menschen sind, die ihre Aufmerksamkeit auf Andere lenken und sich um sie auch kümmern.
Wir Christen sind schon längst aus der Klasse der Samariter ausgetreten und befinden uns in einer egoistischen Klasse von Menschen.
1.Tim. 2:1ff

Gottes Wille ist es, dass alle Menschen gerettet werden. Dies schreibt Paulus an Timotheus. Es ist heutzutage so, dass Christen selbstgefällig und eigensinnig sind. Sie haben Angst andere Menschen zu „stören“, wenn sie von Jesus erzählen. Damit lassen wir sie aber geradewegs in die Hölle gehen. Wenn jemand keine Liebe zu Ungläubigen Menschen hat, so hat er auch Angst ihnen von Jesus zu erzählen. Angeblich wollen wir sie nicht stören, aber eigentlich wollen wir uns nicht stören. Denn für sich selbst lebt es sich viel ruhiger.
Es ist eine Schande für Geschäftsleute darüber zureden was im Fernsehen läuft, wenn ihre Aufgabe ist etwas zu verkaufen. Verkaufszahlen etc. sind normale Themen von Geschäftsmännern. Aber für Pastoren, Leiter und Gemeindemitglieder ist es was Fremdes, wenn sie über Errettung von Menschen reden. Das ist aber der wichtigste Punkt für einen Christen, worüber er sich unterhalten sollte.
Alle Christen müssen nicht mit den gleichen Methoden arbeiten, um Menschen zu retten. Jeder Christ ist aber verpflichtet überhaupt etwas zu tun, damit Menschen gerettet werden.

Die Aufgabe eines Christen ist es nicht, sich im Geiste zu betrinken, oder sich an den Gaben des Geistes zu erfreuen und sie mit anderen Christen aus zu tauschen. Häufig haben Christen auch ein Komplex, der sie hindert einem Ungläubigen auf der Straße von Jesus zu erzählen. Aufgabe und Ziel eines Christen ist es, sich mit Liebe zu erfüllen, um sie weiter zu geben an unerrettete Menschen.  Dieses Ziel müssen sich Christen immer wieder vor Augen führen, dann flieht jeder Komplex und Angst, so dass der Weg zur Rettung von Menschen frei wird.
Jeder Christ sollte es wollen, den Willen Gottes auszuführen. Das Bedeutet, dass er will, dass Menschen gerettet werden (vgl. 1.Tim.2:4).

Die Fotogallery der Konferenz hier.

Gepredigt wurde auf einem Gottesdienst der Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Duisburg Großenbaum. Die Konferenz fand im WERA-Forum statt.

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